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Fonds kaufen und gezielt Vermögen aufbauen

Entdecken Sie unser erstklassiges Fonds-Angebot. Bei uns finden Sie 40 Premium-Fonds: Aktien-, Renten- und Mischfonds sowie ausgewählte Themenfonds.


Fonds kaufen bei flatex: Ihre Vorteile und Risiken

Vorteile

  • Über 40 Premium-Fonds ab 1.500 EUR Anlagebetrag handeln
  • In der Regel 4 oder 5 Sterne im Morningstar-Rating
  • Große Auswahl von verschiedenen Fondstrategien einschließlich Zukunftstrends

Jetzt Depot eröffnen

Risiken

  • Höhere Kosten durch Fondsmanager
  • Kein Mitspracherecht bei Entscheidungen des Fondsmanagers
  • Kein Stimmrecht für die zugrunde liegenden Aktien
  • Kursverluste möglich
  • Teilweise eingeschränkte Handelszeiten


Einfach handeln mit der flatex next-App

Intuitiv. Übersichtlich. Inspirierend.
 

  • Entdecken Sie täglich neue Ideen für Ihr Portfolio
  • Supereinfach: Profi-Geldanlage endlich leicht bedienbar
  • Wo, wann & wie Sie wollen: Top-Geldanlage per App immer verfügbar
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Premium-Fonds mit breiter Auswahl

Sie sind an aktiven Fonds interessiert und möchten einen entsprechenden Fonds kaufen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir bieten Ihnen eine breite Auswahl an Anlagemöglichkeiten in verschiedenen Fondskategorien. Und das ganz ohne Ausgabeaufschlag und Transaktionsentgelt zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten.

Wir haben für Sie 40 Fonds aus unterschiedlichen Kategorien und Themengebieten zusammengestellt. So können Sie kostengünstig ein diversifiziertes Depot aufbauen, eine interessante Beimischung für Ihr Depot finden oder in relevante Zukunftstrends investieren.

Die Premium-Fonds

  • sind aktiv gemanaged
  • können ohne Ausgabeaufschlag über die Fondsgesellschaft erworben werden
  • können ohne Transaktionsentgelt an diversen Börsenplätzen gehandelt werden
  • haben in der Regel ein Morningstar-Rating von 4 oder 5 Sternen (und zeigen in diesem Fall eine historische Performance über mind. 3 Jahre)


Renten- und Aktienfonds kaufen: Konditionen in der Übersicht

Sie wollen einen Aktienfonds kaufen, in einen Renten- oder Mischfonds investieren oder sind an einem unserer Themenfonds interessiert? Wählen Sie Ihren Favoriten aus und profitieren Sie von unserem Angebot:

  • Ohne Ausgabeaufschlag: Sie erhalten 100% Discount auf den Ausgabeaufschlag beim Kauf eines Premium-Fonds ab einem Anlagebetrag von 1.500 EUR über die Fondsgesellschaft (KAG) zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten
  • Kein Transaktionsentgelt: Sie zahlen 0,00 EUR Transaktionsentgelt zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten beim Kauf eines Premium-Fonds ab einem Anlagebetrag von 1.500 EUR über die Börsenplätze Tradegate, Lang & Schwarz, Quotrix, Baader und gettex.
  • Ausgezeichnete Performance: Die Premium-Fonds haben in der Regel ein Morningstar-Rating von 4 oder 5 Sternen.
  • Große Auswahl: Sie können zwischen Aktien-, Renten-, Misch- und Themenfonds wählen.
  • Anlagestrategie nach Bedarf: Sie finden bei uns eine breite Auswahl an Fondsstrategien inkl. diverser Zukunftstrends.
  • Käufe unter 1.500 Euro, Verkäufe und andere Börsenplätze sind von der Aktion ausgeschlossen

Das Angebot ist unverbindlich.


Unsere aktuellen Premium-Fonds

Stand: 22.07.2022


Fonds & ETFs – Eine gute Entscheidung für Ihr Portfolio?

Der Fonds Finder – Fondssuche leicht gemacht:
Geben Sie den Namen, die ISIN / WKN oder die gewünschten Eigenschaften des gesuchten Fonds bzw. ETFs ein.


Fonds kaufen: Tipps für Einsteiger

Geld anlegen in Fonds – für viele klingt das immer noch exotisch. Dabei sind Aktien- oder Rentenfonds längst etablierte Anlageformen, mit denen man von den Chancen des Kapitalmarkts profitieren kann. Das Risiko ist breiter gestreut als bei einzelnen Aktien, wodurch Fonds weniger anfällig für Schwankungen sind. Im Laufe der Zeit haben sich viele verschiedene Formen von Fonds herausgebildet. Wer die richtige Entscheidung für sein Portfolio trifft und den passenden Fonds kaufen möchte, sollte sich genau informieren, wie sein Geld angelegt wird.


Was ist ein Fonds?

Die einfachste Definition lautet: Ein Fonds ist wie ein Topf, in den viele Menschen oder Institutionen eine bestimmte Summe eingezahlt haben. Dieser Topf wird häufig von speziellen Managern verwaltet, die das Geld so anlegen, dass daraus im Idealfall eine Rendite oberhalb des Marktdurchschnitts erzielt wird. Das eingesammelte Geld wird zum Beispiel in Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffen investiert. Die Rendite wird – entsprechend der Fondsart – durch Kursgewinne, Zinserträge oder Dividendenzahlungen (bei Aktienfonds) erwirtschaftet.

Fonds können ihr Kapital viel breiter streuen, als es zum Beispiel beim Kauf einzelner Aktien möglich wäre. Mit dem Erwerb der Fondsanteile investieren Sie so in das jeweilige Portfolio, das unter Umständen aus mehreren hundert Einzeltiteln besteht. Diese breite Streuung, auch „Diversifikation“ genannt, reduziert das Risiko, dass einzelne Aktien bei Kursverlusten den gesamten Fonds nach unten reißen. Allerdings besteht ein Restrisiko: Macht der Fonds Minus, verringern sich entsprechend auch die Fondsanteile im Wert.

Aufgelegt werden Fonds von Kapitalanlagegesellschaften (KAG). Der große Vorteil für Anleger: Das Geld, das man der KAG gezahlt hat, ist geschützt. Rechtlich gesehen handeln sich bei den angelegten Summen um Sondervermögen, das von den Unternehmensfinanzen zu trennen sind. Meldet die KAG Insolvenz an, verlieren Anleger daher nicht ihr Kapital. Darüber hinaus sind Anleger in der Regel nicht an Haltefristen gebunden. Fondsanteile können nach Belieben gekauft und wieder verkauft werden.
 


Seit wann gibt es überhaupt Fonds

Als Stammvater des Fonds-Gedanken gilt der Niederländer Abraham van Ketwich. Er lebte im späten 18. Jahrhundert und damit in einer Zeit, die unter anderem von zwei Dingen geprägt war: dem Beginn des Welthandels und der kolonialen Expansion. Beides führte dazu, dass Ereignisse in Großbritannien selbst niederländische Kaufleute wie van Ketwich betreffen konnten. Zum Beispiel während der Finanzkrise der Jahres 1772/73, bei der der Zusammenbruch einer Londoner Bank Auswirkungen bis nach Amsterdam zeigte, wo rund 40 Handelshäuser Konkurs anmelden mussten.

Van Ketwich entwickelte eine Idee, mit der Privatleute in Zukunft ihr Geld besser und mit weniger Risiko anlegen könnte: den Investmentfonds. Bei seinem ersten Fonds, den er 1774 auflegte, war der Name Programm: „Eeendracht maakt magt“, auf Deutsch: „Eintracht macht stark“. Der Ansatz dieses Fonds unterscheidet sich gar nicht so sehr von heutigen Formen: Der Fonds investierte in rund 2.000 Titel und streute sein Kapital geographisch: Neben europäischen Anleihen legte der Fonds das Geld auch in den niederländischen Kolonien in Mittel- und Südamerika an.


Welche Arten von Fonds gibt es?

Man unterscheidet Fonds hauptsächlich danach, in welche Vermögenswerte das Geld angelegt werden:

  • Aktienfonds: Diese Fonds investieren fast ausschließlich in Aktien.
  • Rentenfonds: Diese Fonds investieren hauptsächlich in festverzinsliche Wertpapiere, z. B. Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen.
  • Gemischte Fonds: Diese Fonds investieren sowohl in Aktien als auch in festverzinsliche Wertpapiere, manchmal enthalten sie als „Beimischung“ auch interessante Rohstoffe, z. B. Gold oder Silber.
  • Immobilienfonds: Diese Fonds investieren in Wohn- bzw. Gewerbeimmobilien.
  • Dachfonds: Diese Fonds bestehen aus mehreren anderen Fonds. Ein Aktien-Dachfonds beinhaltet z. B. mehrere Aktienfonds.

Eine weitere Form sind sogenannte Themenfonds. Sie investieren ausschließlich in Unternehmen, die in einem Wirtschaftssektor oder einer bestimmten Branche tätig sind, z. B. in den Energiesektor oder die Biotechnologie.


Aktive und passive Fonds

Neben der bevorzugten Anlageklasse, z. B. Anleihen oder Aktien, können Fonds auch danach differenziert werden, wie sie gemanagt werden. Bei klassischen Investmentfonds nimmt zum Beispiel das zuständige Fondsmanagement immer wieder Veränderungen an der Zusammensetzung des Portfolios vor, um eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Andere Fonds, zum Beispiel ETFs, weisen keine dynamische Steuerung auf, sondern bilden bestimmte Indexwerte nach. 

Aktive Fonds

Innerhalb der gewählten Ausrichtung trifft das Fondsmanagement konkrete Entscheidungen, in welche Titel der Fonds investiert. Das Ziel: besser als der Markt performen. Daher wählt ein Fondsmanager sorgfältig Aktien oder Anleihen aus, die sich besser als der Vergleichsindex entwickeln. Auch kann er bei sinkenden Kursen Gegenmaßnahmen treffen, etwa die betroffenen Aktienbestände verkaufen und frei gewordene Barmittel in andere Wertpapiere investieren. 
Für aktiv gemanagte Fonds werden häufig ein Ausgabeaufschlag und bestimmte Gebühren fällig. Der Vorteil für flatex-Kunden: Unsere Premium-Fonds können Sie ohne Ausgabeaufschlag über die Fondsgesellschaft erwerben und ohne Transaktionsentgelt zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten an diversen Börsenplätzen handeln.

Passive Fonds

Bei Indexfonds und börsengehandelten ETFs gibt es kein aktives Management. Stattdessen orientieren sich diese Fonds an einem bestimmten Index, bei Aktien zum Beispiel am DAX oder am MSCI World. Seine Basiswerte kauft der Fonds entsprechend dem Anteil und der Gewichtung des nachgebildeten Index. Daher entspricht die Entwicklung von passiven Fonds auch immer der des jeweiligen Index; Steigerungen und Kurseinbrüche werden 1:1 mitgenommen. Die Verwaltung von passiven Fonds läuft computerbasiert, daher fallen hier nur geringe laufende Kosten an. 

Aktiver oder passiver Fonds?

Ob ein aktiv gemanagter Investmentfonds oder ein passiver ETF in Frage kommt, hängt immer von der gewählten Anlagestrategie und dem Anlagezeitraum ab. 

  • Aktive Fonds sind vor allem interessant, wenn die angelegte Summe sich mittelfristig auszahlen soll, aber auch bei schwankenden Kursen oder bei Investitionen in Nischenbereiche.
  • Passive Fonds wie ETFs sind interessant bei langfristigen Investments. Trotz zum Teil heftiger Kursschwankungen konnten in der Vergangenheit die Verluste der zugrundeliegenden Indizes immer ausgeglichen werden. Die niedrigen Kosten wirken sich ebenfalls positiv auf die Rendite aus.


Ausschüttende und thesaurierende Fonds

Ein weiteres Unterscheidungskriterium für Fonds ist, wie sie mit ihren Erträgen umgehen. Werden sie an die Anteilseigner ausgeschüttet oder umgehend wieder in den Fonds investiert?

Ausschüttende Fonds

Fallen beim Fonds Erträge an – zum Beispiel aus Dividenden (Aktienfonds), Zinsen (Rentenfonds) oder Mieteinnahmen (Immobilienfonds) – werden diese an die Anteilseigner ausgezahlt. In der Regel erfolgt dies einmal pro Jahr, es gibt aber auch abweichende Modelle. Interessant sind ausschüttende Fonds vor allem für Anleger, die sich über regelmäßige Zahlungen freuen, die dann zur freien Verfügung stehen.

Thesaurierende Fonds

Diese Fonds zahlen die Erträge nicht aus, stattdessen werden die Gewinne automatisch in neue Fondsanteile angelegt. Ein Vorteil: Für den Kauf neuer Anteile wird in diesem Fall keine Gebühr fällig. Durch die Wiederveranlagung erzielt der Fonds eine Wertsteigerung, die sich mit dem Zinseszins-Effekt von Spareinlagen vergleichen lässt. Der Nachteil: Bei fallenden Kursen entsteht ein größeres Verlustrisiko, da alle Erlöse in die Geldanlage geflossen sind.


Einmalanlage oder Fondssparplan

Eine größere Geldanlage (Sparbuch, Festgeld, …) läuft aus oder Sie sind vielleicht durch eine Erbschaft bzw. eine Schenkung zu einer größeren Summe gekommen – wenn Sie für dieses Geld einen Fonds kaufen, spricht man von einer sogenannten Einmalanlage. Ein kritischer Faktor ist der Einstiegzeitpunkt – niemand will schließlich in einen Fonds investieren, dessen Kurs danach erst einmal sinkt. Doch je länger man dabeibleibt, desto geringer wirkt sich das Timing aus.   

Eine Alternative zur einmaligen Investition ist das sogenannte „Fondssparen“. Das ist im Prinzip nichts anderes als normales Sparen – nur dass in diesem Fall das Geld regelmäßig nicht auf ein Sparbuch überwiesen wird, sondern in einen Fonds fließt. Beispielsweise kann man schon ab 25 Euro (oder mehr) starten. Diese Form bringt mehrere Vorteile mit sich:

  • Mit kleinen Beiträgen langfristig Vermögen aufbauen.
  • Mit Investition in Aktien oder Anleihen die Chance steigender Kurse nutzen.
  • Mit breiter Streuung von Titeln das Risiko von Verlusten begrenzen (Diversifikation).
  • Mit regelmäßigen Einzahlungen Kursschwankungen ausgleichen und Kosten reduzieren (Cost-Average-Effekt).
  • Mit günstigen Varianten wie ETF-Sparplänen zusätzlich sparen.

Ihr Vorteil: Bei flatex finden Sie mehr als 4000 Fonds- und ETF-Sparpläne ohne Order- und Depotgebühren zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten.

 

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