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erstellt von flatex Team

Was kostet der Doch-Nicht-Grexit? Was war das denn bei Twitter? Wo punkten Immobilien-Anleger heute?

Warum die Euro-Verhandlungspartner gern alles „unter den Teppich kehren“ möchten. Was eine kleine Falschmeldung so bewirken kann. Und wie griechische Immobilien die Schnäppchenjäger mobilisieren.

Nebelkerzen in Brüssel

74 Milliarden? 82 Milliarden? Oder doch 85? Wie teuer das neue griechische Hilfspaket die Eurogruppe zu stehen kommen wird, möchten die verantwortlichen Stellen jetzt gern im Nebel der Verhandlungen verschleiern, wie die Welt behauptet (http://goo.gl/OkKpf4). Gleichwohl herrscht Aufatmen an den Verhandlungstischen wie auf den Finanzmärkten. Und der IWF bringt es auf den (nach wie vor diffusen) Punkt: „Griechenlands Schulden können nur durch Schuldenerleichterungen tragbar gemacht werden, die weit über das hinausgehen, was Europa bislang zu erwägen bereit war“.

Wirbel um Twitter 

Spannende neue Medienwelt: Nachdem eine offenbare Falschmeldung die Runde machte, der Kurznachrichtendienst Twitter solle für einen Kaufpreis von 31 Milliarden Dollar den Besitzer wechseln, schnellte die Twitter-Aktie kurzzeitig um rund acht Prozent nach oben (http://goo.gl/GjVZbt). Nur wenig später widerrief ein Sprecher des Unternehmens aber die Meldung als Fälschung. Woher die Meldung kam, und wie sie verbreitet wurde, blieb bis dato unklar.

Ausverkauf im Paradies

„So günstig wie nie“ verkündet das Handelsblatt eine neue Schnäppchenwelle, betreffend griechische Ferienimmobilien (http://goo.gl/OxL6Jc). Die in der Regel puristisch weiß getünchten Domizile, situiert rund um Athen oder auf einer der annähernd 2.000 Sonneninseln Griechenlands, stehen heute in vielen Fällen zu einem Bruchteil der bisher üblichen Saläre zum Verkauf. Die Bildergalerie hat die (vorgeblich) schönsten „Schnapper“ zusammengefasst. 

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