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Varoufakis hört mit, Monsanto darf noch nicht und Mehdorn mag nicht mehr

Mitschnitte in der Eurogruppe stoßen auf Unverständnis, ein Schweizer Konzern zeigt Monsanto die kalte Schulter, und Hartmut Mehdorn nimmt seinen Abschied.

Lauschangriff in der Eurogruppe 

Griechenlands streitbarer Finanzminister steht in Kollegenkreisen offenbar kurz vor dem „Varoufexit“: Die New York Times berichtete heute, Yanis Varoufakis habe während einiger Treffen der Eurogruppe heimlich die Gespräche aufgezeichnet. Dem ohnehin angespannten Klima zwischen den Verhandlungspartnern dürfte diese neue Nachricht nicht unbedingt zuträglich sein. Das pikante Detail wurde in einem Interview veröffentlicht, das der Minister einer Reporterin der NYT gegeben hatte, so die WirtschaftsWoche (http://goo.gl/sT0eG3).

Ein Korb für Monsanto

45 Milliarden Dollar lautete das Kaufangebot des Saatgut-Riesen Monsanto für den Schweizer Konzern Syngenta. Dieser indes lässt die US-Amerikaner abblitzen. Das Angebot würde den Wert des Unternehmens nicht widerspiegeln, berichtet die WirtschaftsWoche (http://goo.gl/kNPXcw). Außerdem seien „die regulatorischen Hürden zu anspruchsvoll“, so ein Sprecher des Baseler Unternehmens.

Ruhestand für Mehdorn

Ex-Bahnchef, Ex-Air Berlin-Chef und Ex-BER-Chef Hartmut Mehdorn zieht sich nach eigenen Angaben aus gesundheitlichen Gründen endgültig aus dem Erwerbsleben zurück. Der 72jährige äußerte in einem Interview, er sei zwar jemand, der „das Wort Krankheit nicht einmal buchstabieren könne“. Es werde aber nunmehr Zeit, in den Ruhestand zu gehen. Auch alle noch bestehenden Aufsichtsratsmandate werde er niederlegen, schreibt der Focus (http://goo.gl/xn06Gc). 

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