flatex Magazin

News rund um den DAX und die Börse. Unser Marktanalyst Oswald Salcher und unsere Morning News halten Sie auf dem Laufenden.

Immer auf dem neuesten Stand. RSS-Feed abonnieren.

erstellt von flatex Team

Steuerrückzahlung für Google-Aktionäre, CFOs zur Deutschen Bank, Muttermilchversand für Geschäftsfrauen

Finanzministerium erklärt Besteuerung für falsch, Finanzentscheider äußern sich zur Deutschen Bank, und Frauen auf Geschäftsreisen sollen Muttermilch nach Hause schicken

Fälschliche Besteuerung für Google-Aktien

Nachdem Google-Aktionäre rund ein Jahr lang gegen die Besteuerung eines Aktiensplits vorgegangen waren, entschied das Finanzministerium nun abschließend, dass die fälschlich abgeführten Steuern zurückgefordert werden können (http://goo.gl/e2PHHl). Es sei „eine Korrektur des bei der Abwicklung der Kapitalmaßnahme vorgenommenen Steuerabzugs vorzunehmen (...), sofern diese nicht bereits erfolgt sei“. Im April 2014 hatte Google die damals mehr als 1.200 Dollar teuren (A-)Aktien geteilt und jeder Anleger erhielt zu seinen bestehenden Aktien noch einmal ebenso viele Aktien dazu. Obwohl den Aktionären kein Ertrag zugeflossen war und der Kurs sich auf die Hälfte reduzierte, wurde die Transaktion von den Banken als Sachausschüttung behandelt und wie eine Dividendenzahlung besteuert – der Split kostete deutsche Anleger so bis zu 29 Prozent ihres Investments.

CFO-Umfrage zur Deutschen Bank


Der Umbruch bei der Deutschen Bank setzt sich fort: Neue Strategie, neuer Vorstand, anstehende Veränderungen im Firmenkundengeschäft. In einer Kurzumfrage des Finance-Magazins (http://goo.gl/jgvqAL) wurden nun knapp 120 CFOs und Treasures aus dem Mittelstand sowie von börsennotierten Unternehmen anonym zu ihren Erwartungen an die Deutsche Bank befragt. Laut dieser Kurzumfrage hießen 60 Prozent den Vorstandswechsel gut. Klar werde aber auch, dass viele Finanzverantwortliche mit der neuen „Strategie 2020“ der Deutschen Bank noch nicht viel anzufangen wissen. So sei sich jeder zweite Befragte unsicher, wie die Entwicklung im Firmenkundengeschäft aussehen werde und 45 Prozent gaben an, dass die Deutsche Bank die entsprechenden Änderungen noch nicht an ihr Unternehmen kommuniziert habe.



Muttermilchversand für Mitarbeiterinnen

Als Teil eine umfassenden Initiative, bei der mehr qualifizierte Frauen für das Unternehmen gewonnen werden soll, startet IBM nach Berichten amerikanischer Magazine ein Experiment: Stillende Mütter sollen auf Geschäftsreise gehen können, ihr Baby aber trotzdem mit Muttermilch versorgen. Diese soll per Expressversand und auf Firmenkosten nach Hause geschickt werden (http://goo.gl/57L445). Bereits im September sollen die ersten „Tests“ starten. Bislang sei offen, ob der Dienst auch außerhalb der USA angeboten werden soll und wie viele der bislang 130.000 bei IBM tätigen Frauen diesen Service in Anspruch nehmen wollen.

Comments (0)

No comments found!

Write new comment

Disclaimer
Die „flatex GmbH“, als Herausgeberin dieses Magazins übernimmt keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der im Magazin enthaltenen Börsen- und Wirtschaftsinformationen, allgemeinen Marktdaten, Preise, Indizes und sonstigen Inhalte. Gleichfalls übernimmt die „flatex GmbH“ keine Haftung für etwaige Verzögerungen oder die Genauigkeit sowie Verfügbarkeit der publizierten Inhalte. Weiterlesen

Sie sind noch
kein Kunde bei
flatex?

Eröffnen Sie ein Konto und profi-
tieren Sie von allen Vorteilen!

Jetzt Konto eröffnen

Twitter