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erstellt von flatex Team

Öffnung für Athens Börse, schwere Zeiten für Autozulieferer, drei Millionen für Rockets KFZ-Plattform

Darf Griechenland die Börse bald wieder öffnen? Müssen Autozulieferer bald um ihre Gewinne fürchten? Und wer ist der anonyme Spender bei Rocket Internet?

Griechenland wartet auf Börsenöffnung

Seit Ende Juni wird an der Börse in Athen nicht mehr gehandelt. Insidern zufolge hat Griechenland der Europäischen Zentralbank nun zwei Vorschläge zur baldigen Wiederöffnung der Athener Börse vorgelegt. „Ob wir morgen oder an einem anderen Tag öffnen, hängt davon ab, wann wir eine Antwort der EZB erhalten“, so ein Insider aus dem Umfeld der Aufsichtsbehörden zur Nachrichtenagentur Reuters (http://goo.gl/P1p5Eh). In einem von Griechenland vorgelegten Vorschlag gehe es um einen uneingeschränkten Handel, die Alternative sei ein Vorschlag mit Auflagen für griechische Investoren, um eine Kapitalflucht zu verhindern.

Commerzbank prognostiziert schwere Zeiten für Autozulieferer

Eine aktuelle Studie der Commerzbank zeigt, dass der positive Trend, den die deutschen Autozulieferer im vergangenen Jahr verbuchen konnten, wohl nicht länger anhalten wird (http://goo.gl/f1LgJV). Das schwache Wachstum in China, der steigende Kostendruck durch verschärfte CO2-Regulierung, die staatliche Reglementierung und strengere Sicherheitsbestimmungen könnten nach Einschätzung von Experten nicht spurlos an den deutschen Zulieferern vorbeigehen. Michael Kotzbauer, Bereichsvorstand der Commerzbank-Mittelstandsbank Süd, erklärt gegenüber der dpa: „Mit Ausnahme von Osteuropa ist langfristig größtenteils nur mit Aufholprozessen und nicht mit echtem, nachhaltigem Marktwachstum zu rechnen“. Die Ertragskraft bei den Zulieferern sei 2014 zwar auf das seit langem höchste Niveau angestiegen, die Profitabilität werde zukünftig aber stark von den einzelnen Produkten und Wachstumsmärkten abhängen.

Business Angel finanziert Carspring-Start in Deutschland

Bereits vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die zunächst in Großbritannien gestartete Gebrauchtwagenplattform Carspring vom Jungunternehmen Rocket Internet auch in Deutschland starten soll (http://goo.gl/P0B394). Nun soll auch das dafür notwendige Kapital zur Verfügung stehen. Auf Nachfrage von Gruenderszene handle es sich nicht um VC-Investment, sondern um das Engagement eines „Business Angels“ in Höhe von drei Millionen Euro. Von wem das Geld genau stamme, wollte das Start-up nicht verraten. Carspring (www.carspring.de) ist eine Gebrauchtwagenplattform, die den unkomplizierten Weiterverkauf von Autos ermöglichen will. Ohne viel Papierkram soll das Auto der Verkäufer gecheckt und zum Verkauf auf die Webseite gestellt werden. Wird kein Käufer gefunden, will das Jungunternehmen die Gebrauchtwagen selbst kaufen.

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