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erstellt von flatex Team

Nach dem Streik ist vor dem Streik, Esprit geht in die Offensive, und die Haute Couture echauffiert sich über Alibaba.

GDL-Chef Weselsky bläst zum neuen Streik - und denkt an Mediation. Esprit verliert am Markt - und will neu durchstarten. Und New Yorker Gerichte haben einen neuen Fall - der spielt diesmal in China.

Neuer Bahnstreik und ein Fünkchen Hoffnung

Im Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Bahn geht es in die befürchtete nächste Runde: GDL-Chef Claus Weselsky hat den nächsten Ausstand ausgerufen, der am Mittwoch beginnen und auch den Pfingstverkehr betreffen soll. Zehn Monate und acht (!) Streikrunden hat die Auseinandersetzung bis dato gekostet. Indessen keimt ein Funke Hoffnung am Horizont der eingefahrenen Fronten: Sowohl die Bahn als auch die Gewerkschaft signalisieren die Bereitschaft zur Schlichtung, schreibt die Süddeutsche: http://goo.gl/yZwaMY.

Schwache Zahlen und ein kämpferischer Appell 

Das traditionsreiche und in Hongkong notierte Modelabel Esprit hat an der Börse mit einer Gewinnwarnung für Verunsicherung gesorgt. Zugleich gibt Vorstandschef José Manuel Martínez sich kämpferisch. „Wir wollen Esprit wieder auf Wachstumskurs bringen“, gibt er vor und kündigt zugleich umfassende Investitionen in Modernisierung und Marketing an. Erstmals sollen im Rahmen der Kampagne auch wieder neue Filialen eröffnet werden, so die Welt auf http://goo.gl/YEGptv.

Gefälschte Taschen und empörte Labels

Die chinesische Online-Handelsplattform Alibaba hat Streit mit namhaften Modemarken: Unter anderem Gucci und Yves Saint Laurent haben vor einem New Yorker Gericht Klage gegen Alibaba eingereicht und behaupten, das Unternehmen würde auf seiner Plattform den Handel mit gefälschten Markenprodukten fördern. So seien etwa rund 800 US-Dollar teure Gucci-Taschen als Plagiate zu einem Preis von zwei bis fünf Dollar angeboten worden, heißt es. Alibaba erklärte, die Klage sei „bedauerlich“ und „ohne Grundlage“, berichtet der Spiegel (http://goo.gl/tg6W7r). 

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