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Morning News

Nach den Verlusten zum Wochenauftakt präsentiert sich der DAX zur Wochenmitte zunächst erholt. Unterstützung kommt von robusten Konjunkturdaten aus der Eurozone, freundlichen Börsen in Fernost sowie festeren US-Futures. Nachdem die Rückzahlung griechischer Schulden an den Internationalen Währungsfonds wie erwartet ausgeblieben war, wird die Eurogruppe im weiteren Tagesverlauf über das jüngste Hilfsgesuch Griechenlands beraten.

Nach den Verlusten zum Wochenauftakt präsentiert sich der DAX zur Wochenmitte zunächst erholt. Unterstützung kommt von robusten Konjunkturdaten aus der Eurozone, freundlichen Börsen in Fernost sowie festeren US-Futures. Nachdem die Rückzahlung griechischer Schulden an den Internationalen Währungsfonds wie erwartet ausgeblieben war, wird die Eurogruppe im weiteren Tagesverlauf über das jüngste Hilfsgesuch Griechenlands beraten. Spannend bleibt, ob es tatsächlich zu konkreteren Verhandlungen kommen wird, oder ob, wie von Bundeskanzlerin Merkel am Vortag signalisiert, erst der griechische Volksentscheid am Wochenende abgewartet wird. Klug wäre indes letzteres. Ein erwartbares ´Ja´ des griechischen Volkes dürfte die Position der griechischen Regierung weiter schwächen. Mit Blick auf den Terminkalender warten am Mittwoch weitere wichtige Konjunkturdaten, die für frische Impulse sorgen könnten. Aus charttechnischer Perspektive warten die nächsten Zwischenziele auf der Oberseite bei 11.100 und 11.140 Punkten. Auf der Unterseite gilt es, die 11.000 Punkte zu verteidigen, da sonst Rückschläge bis auf 10.880 bzw. 10.800 Punkte drohen. Auch heute morgen kam es indes wieder zu technischen Problemen beim Versand des ersten Marktberichtes. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck an der Lösung und bitten darum, den Fehler zu entschuldigen.

Im Fokus

Für die Anteilsscheine von Manz ging es vorbörslich bergab. Durch eine Auftragsstornierung musste das Unternehmen die Prognosen für das Gesamtjahr senken. Die Papiere verloren vorbörslich gut 7,4%. Die nächste Unterstützung auf der Unterseite wartet nun bei 60 Euro. Ein Gegenschlag der Bullen hätte zunächst Raum bis auf 64 Euro.

Auch für die Titel von Evotec ging es vorbörslich bergab. Grund hierfür sind enttäuschende Testergebnisse des Wirkstoffkandidaten Sembragiline. Eine einjährige Studie habe zu keiner Besserung des primären Endpunktes geführt. Die Aktien fielen vorbörslich um 13,7% zurück. Für die Bullen gilt es nun, die Unterstützung bei 3 Euro zu verteidigen. Erste Ziele auf der Oberseite warten im Bereich der 200-Tage-Linie bei 3,50 Euro.

Die Papiere von Airbus wurden vorbörslich dagegen fester gehandelt. Am Vorabend hatte das Unternehmen einen Großauftrag über 45 Maschinen aus China gemeldet. Das vorbörsliche Plus belief sich auf gut 1,4%. Mit dem Rückenwind könnte den Bullen der Sprung über den horizontalen Widerstand bei 60 Euro gelingen. Die nächsten Hürden warten dann im Bereich um 62 bzw. 62,50 Euro. Auf der Unterseite haben die Bären dagegen Ziele bis 57 Euro im Visier.

Für die Aktien von Adidas ging es vorbörslich ebenfalls nach oben. Der Kurs wird von einer positiven Studie der UBS gestützt. Tenor der zugrundeliegenden Zeilen: Die Turnaround-Story dürfte sich fortsetzen, das Unternehmen werde weitere Marktanteile auf dem Kernmarkt erobern. Die Papiere notierten vorbörslich gut 2,0% im Plus. Können sich die Bullen über der 70-Euromarke etablieren, warten die nächsten Zwischenetappen bei 71,50 und 73 Euro. Eine erste Verteidigungslinie wartet dagegen bei 69 Euro.

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Die „flatex GmbH“, als Herausgeberin dieses Magazins übernimmt keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der im Magazin enthaltenen Börsen- und Wirtschaftsinformationen, allgemeinen Marktdaten, Preise, Indizes und sonstigen Inhalte. Gleichfalls übernimmt die „flatex GmbH“ keine Haftung für etwaige Verzögerungen oder die Genauigkeit sowie Verfügbarkeit der publizierten Inhalte. Weiterlesen

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