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Mehr Burger für Deutschland, frisches Geld für Clark und Sparkurs für GAP

Burger King geht in Deutschland wieder in die Offensive, Fineleap investiert in Versicherungen, und GAP schnallt den Gürtel enger.

Burger King will wieder wachsen

Die Fastfood-Kette Burger King plant nach den jüngsten Skandalen einen neuen Wachstumsstart: Insgesamt 39 neue Filialen will das Unternehmen in Deutschland eröffnen, so der Bericht im Focus (http://goo.gl/ArUwHW). Dabei arbeitet Burger King in einem Joint Venture mit der Baum Unternehmensgruppe zusammen und will das Geschäft in einer eigens gegründeten Burger King Deutschland GmbH bündeln. Baum betreibt bereits diverse Schnellrestaurants als Franchisenehmer.

Fineleap investiert ins Versicherungsgeschäft

Mit dem Startup Clark startet der Berliner Inkubator Fineleap im Versicherungsgeschäft durch. Als Online-Plattform mit Versicherungsmakler-Status bietet Clark dabei ausschließlich eine Online-Beratung an und richtet sich vornehmlich an die jüngere Verbrauchergeneration der Digital Natives. Im Vergleich zu „klassischen“ Modellen sollen dabei die Berater nur durch Kundenzufriedenheit incentiviert und alle Provisionen auf der Plattform offengelegt werden, berichtet das VersicherungsJournal (http://goo.gl/XCohxt).

GAP geht auf Sparkurs

Die Modekette GAP geht nach schwachen Geschäftsergebnissen  auf Sparkurs und will in den USA und Europa 175 Filialen schließen, davon noch rund 140 im laufenden Geschäftsjahr. Das Unternehmen erhofft sich von den Maßnahmen Einsüarungen von rund 25 Millionen US-Dollar jährlich, so die WirtschaftsWoche (http://goo.gl/dDD2tI). In den verbleibenden 500 Filialen und rund 300 Outlet-Stores beschäftigt GAP nach eigenen Angaben derzeit rund 141.000 Mitarbeiter.

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