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Markige Worte aus Athen, neue Vorboten der Zinswende und grüner Strom bei Google

Alexis Tsipras findet die Vorschläge der Eurogruppe absurd. Ein Notenbanker aus New York rechnet mit baldiger Zinswende. Und Google will sich für die Umwelt stark machen.

Tsipras auf dem Kriegspfad 

In einer Rede vor dem griechischen Parlament hat Premierminister Alexis Tsipras die Reformvorschläge der internationalen Geldgeber fundamental abgelehnt und als absurd bezeichnet. Die Euro-Partner und der IWF hatten unter anderem vorgeschlagen, die Rentenleistung zu senken und Stromtarife zu erhöhen, berichtet der Spiegel (http://goo.gl/kbIqi1). Trotzdem gab sich Tsipras selbstsicher im Hinblick auf eine baldige Einigung: „Wir sind auf der Zielgeraden“, äußerte er vor den Abgeordneten.

Fed vor der Zinswende

Noch in diesem Jahr solle es wohl zu einer Zinswende in den USA kommen, wenn man den Äußerungen von William Dudley, Chef der regionalen New Yorker Notenbank Glauben schenkt. „Falls sich der Arbeitsmarkt erholt, wäre es angemessen, die Zinsen in diesem Jahr zu erhöhen“, so Dudley heute in Minneapolis. Am Markt rechnet man gemeinhin mit einer Zinserhöhung im September, so der Bericht im Handelsblatt (http://goo.gl/7MPQlc).

Google auf dem Öko-Trip

Zwei Prozent des globalen Energiebedarfes verschlingen inzwischen die Rechenzentren weltweit. Global Player im IT- und Internet-Business geraten daher immer häufiger in die Kritik von Umweltschützern. Der Suchmaschinen-Riese Google will nun eine Tugend aus der Not machen und hat angekündigt, rasch und komplett an allen Standorten auf erneuerbare Energien umzusteigen, schreibt die Süddeutsche (http://goo.gl/67pqUH). In fünf Jahren möchte Google den Wechsel zu grünem Strom zu 100 Prozent vollzogen haben. 

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