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Lufthansa goes Austria, Nokia macht in Servern und die Deutschen sind Schlusslicht beim Nachwuchs

Die Lufthansa will bei Eurowings Kosten sparen und zugleich wachsen. Nokia erfindet neue Server und will die Mobilnetze aufmischen. Und die deutsche Humanproduktivität lässt zu wünschen übrig.

Lufthansa: Unter österreichischer Flagge

Mit der Submarke Eurowings will die Lufthansa Europas drittgrößte Billigflieger-Airline aufbauen. Um weiter Kosten zu sparen und dem Druck des Marktes im Niedrigpreis-Segment gerecht zu werden, sollen nun die neuen Maschinen der Airline unter österreichischer Flagge fliegen, berichtet die Welt (http://goo.gl/20RhKd). Die Flugzeuge sollen dann mit Besatzungen der Tochter Austrian Airlines fliegen und damit den Tarifkonflikten des Heimatmarktes entfliehen.

Nokia: Neue Nische im Internet

Mit einer neuen Geschäftsidee wartet derzeit der finnische Mobilfunk-Konzern Nokia auf: Das Unternehmen bietet künftig speziell eingerichtete Server für Telekommunikations-Unternehmen an. Gewöhnliche Hardware sei oft für den ressourcenintensiven Einsatz bei Netzbetreibern nicht hinreichend ausgestattet. Die neue Technologie mit dem Produktnamen AirFrame soll die massiv steigenden Datenvolumina im Mobilfunk-Geschäft bewältigen helfen, berichtet die WirtschaftsWoche (http://goo.gl/6Ku43v).

Deutschland: Kein Babyboom in Sicht

Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate weltweit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts, wie Siegel Online berichtet (http://goo.gl/wv8nlP). Die Wissenschaftler setzten bei ihrer Untersuchung eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Kennzahl ein: Sie betrachteten nicht die Zahl der Geburten je Frau, sondern die Zahl der Geburten pro 1.000 Einwohner. Hier kommt Deutschland derzeit auf 8,28 neue Erdenbürger. Im Vergleich: Niger liegt aktuell auf einem Wert von 49,9 Geburten, Mali bei 47,5 und der Tschad bei 46,9 Geburten je 1.000 Einwohner.

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