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London und der Brexit, Blackberry in den schwarzen Zahlen und Ketchup für Ü-18

Werden Frankfurt und Paris das neue London? Kann Blackberry den Umsatzschwund endgültig stoppen? Und ist zum Ketchup-Kauf ab jetzt ein Ausweis nötig?

Frankfurt und Paris als neues London 

Welche Auswirkungen könnte der Brexit für die britische Hauptstadt haben? Dieser Frage geht das Handelsblatt in einem aktuellen Bericht nach (http://goo.gl/EDqIpI). Ein Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union würde zu einer Verringerung der Investitionen, vor allem in den Finanzdienstleistungssektor, führen und die Kosten für die Geschäftstätigkeit erhöhen. Bislang beschäftigt die britische Finanzdienstleistungsbranche etwa 1,4 Millionen Menschen und lockt damit unter den reichen Nationen die meisten Direktinvestitionen an. Durch einen Austritt würden ausländische Banken nach Einschätzung der Ratingagentur Standard & Poor's Teile ihrer Handelsaktivitäten von London weg verlagern – und Frankfurt oder Paris könnten zum neuen London werden. 

Blackberry auf Wachstumskurs 

Blackberry, der Pionier auf dem Smartphone-Markt, hält sich wacker in den schwarzen Zahlen und konnte nach eigenen Angaben im vergangenen Quartal einen Gewinn von 68 Millionen US-Dollar verbuchen (http://goo.gl/Vh7Ex0). Der Absatz der Blackberry-Telefone schrumpft zwar – trotz der Markteinführung neuer Modelle – weiter, doch das kanadische Unternehmen verzeichnete dank guter Software-Geschäfte das zweite positive Quartalsergebnis in Folge.

Ketchup für Erwachsene

Fail oder Marketing-Gag? Der Ketchuphersteller Heinz druckt QR-Codes auf die Flaschen, damit Kunden direkt auf die Webseite des Produkts gelangen können. Als ein Heinz-Kunde dies tatsächlich ausprobiert, landet er stattdessen auf einer ganz anderen Interpräsenz: dem Porno-Portal „Fun Dorado“. Der Ketchup-Käufer nahm’s mit Humor und schrieb dem Unternehmen via Facebook „Euer Ketchup ist wohl nichts für Minderjährige“. Heinz reagierte sofort und entschuldigte sich für den abgelaufenen QR-Code – ebenso wie Fun Dorado, das dem Mann eine kostenlose Jahresmitgliedschaft anbot (http://goo.gl/gJSkwn). „Vielen Dank für das Angebot, aber da besteht kein Bedarf. Ich würde mich freuen, wenn Ihr den Gegenwert stattdessen an eine gemeinnützige Organisation spenden würdet.“

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