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Lebenszeichen der Lufthansa, Support für die GDL und zähes Ringen bei Rocket Internet

Die Lufthansa überrascht mit einem soliden Quartalsergebnis. Die GDL kann sich so einiges leisten. Und Rocket Internet tut sich mit Überzeugungsarbeit schwer. Unsere News zum Abend.

Lufthansa Prognosen: Wunschdenken oder Perspektive?

Gerade sechs Wochen nach dem Germanwings-Absturz überrascht die Lufthansa mit einem guten Ergebnis im ersten Quartal. Gleichwohl sind es vor allem äußere Einflussfaktoren, die die aktuelle und künftige Geschäftsentwicklung des Konzerns belasten. Neben dem sinkenden Ölpreis ist es vor allem der starke US-Dollar, der zuletzt die Preise auf den US-Linien um satte neun Prozent ansteigen ließ. Zugleich drückt das Niedrigzinsniveau die Eigenkapitalquote. Gleichwohl will der Konzern in 2015 einen Gewinn von 1,5 Milliarden Euro erzielen, berichtet die Süddeutsche unter http://goo.gl/NOqsU8.

GDL Kriegskasse: Wer soll das bezahlen?

Die GDL streikt im Dauermodus und ersetzt den beteiligten Lokführern und Zugbegleitern immerhin maximal 75 Euro Lohnausfall pro Tag. Nicht selten wird die Frage gestellt: Wie und wie lange können die sich das eigentlich leisten? Die Antwort lautet: Potenziell sehr lange. Denn die Dachgewerkschaft dbb beamtenbund und tarifunion hilft mit massiven Finanzhilfen. Immerhin dürfte der aktuelle Ausstand bei rund 3.000 streikenden Lokführern die Gewerkschaft etwa 1,35 Millionen Euro kosten, schreibt die Zeit (http://goo.gl/avrypy).

Rocket Internet: Heiße Luft oder Spätzünder?

Der Konzern ist höher bewertet als manches DAX-Unternehmen, und doch fährt er Millionenverluste ein: Rocket Internet, seit Oktober 2014 an der Börse, hat für das Geschäftsjahr 2014 massive Defizite bekanntgegeben. Indessen wurde das Papier heute mit immerhin 45 Euro gehandelt und hat damit seit Börsengang um sechs Prozent zugelegt. Im Vergleich zum Dax eine magere Entwicklung, die vor allem auf die Skepsis der Marktteilnehmer zurückzuführen ist. Mehr im Bericht des Handelsblatts auf http://goo.gl/OJQtmC

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