Horizontvermeidung im britischen Wahlkampf, Ermittlungen in Österreich und ein pikanter Sushi-Gang in Kalifornien

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Horizontvermeidung im britischen Wahlkampf, Ermittlungen in Österreich und ein pikanter Sushi-Gang in Kalifornien

Der britische Wahlkampf adressiert am liebsten innenpolitische Themen. In Brüssel starten Recherchen zur Abwicklung der Hypo Alpe Adria. Und in Los Angeles feiern Internet-Entrepreneure eine zweifelhafte Party.

Briten: Keine Lust auf Außenpolitik? 

Ganz im Zeichen der bevorstehenden Wahl zum Unterhaus sind die Briten zumindest partiell politisiert. Während auf dem Themenplan der wahlkämpfenden Fraktionen vor allem innenpolitische Themen stehen, fallen internationale Herausforderungen wie der Ukraine-Konflikt oder die Griechenland-Krise nur marginal ins Gewicht. Und das, obwohl der Ausgang der Wahl die Entscheidung über die weitere EU-Mitgliedschaft des Landes beeinflussen könnte. Mehr in der Reportage der Wirtschaftswoche: http://goo.gl/isVzsk.

Hypo Alpe Adria: Liebesgrüße aus Brüssel?

Die Abwicklung der Krisenbank Hypo Alpe Adria und der Bad Bank Heta interessiert inzwischen auch die UE-Kommission. Lauf Auskunft der Behörde prüfen man gerade, ob das Verfahren der Hypo durch die neue EU-Richtlinie überhaupt duchführbar sei. Zudem sind die Ermittler einer angeblichen Ungleichbehandlung von Gläubigern bei einem Schuldenschnitt von 2014 auf der Spur, berichtet das WirtschaftsBlatt unter http://goo.gl/vFKAu5.

Sushi mal anders: Rückfall in die Internet-Blase?

Eines der einflussreichsten Unternehmernetzwerke weltweit, die Entrepreneurs Organization (EO), hat auf einer Leadership-Konferenz in Kalifornien dubiosen Geschmack bewiesen. Im Rahmen einer Feierlichkeit in der berüchtigten Playboy-Mansion, der Villa Hugh Hefners, wurden den illustren Gästen Sushi-Häppchen auf nackten Frauenkörpern dargeboten. Die Öffentlichkeit erfuhr davon erst durch diverse Fotos, die einer der Teilnehmer, der deutsche Online-Unternehmer Thomas Bachem, aufnahm und auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte. Dort griff ein Journalist die Geschichte auf und verursachte prompt einen Shitstorm, wie das Handelsblatt berichtet: http://goo.gl/ECCKw2

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