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erstellt von flatex Team

Google von A bis Z, kein Pflichtangebot für BMW, per Crowdfunding zum US-Präsident

Was steckt hinter Google neuer Holding, wie werden die BMW-Aktien von Johanna Quandt aufgeteilt, und kann man per Crowfunding zum Präsident werden?

Diese Töchter vereint die neue Google-Holding

Die Google-Holding „Alphabet“ hat die heutigen Schlagzeilen von vorn bis hinten bestimmt. Aber welche Tochterunternehmen werden zukünftig eigentlich unter dem neuen Dach gebündelt? Denn was wirklich drin steckt, weiß kaum ein Otto Normalverbraucher. Die FAZ macht eine Reise durchs Alphabet und durchforstet Drohnen, Löffel, synthetische Haut, selbstfahrende Autos und „eine Reihe von Unternehmen, die Alphabet zu einem Konzern machen, der quasi alles macht“. Und das klappt eigentlich schon mit einer einzigen, mysteriös klingenden Unterfirma namens „Google X“, mit der Produkte und Projekte wie die Datenbrille Google Glass, ein Gesundheitsdatenarmband, ein Löffel, der Menschen mit Muskelzittern helfen soll, synthetische Haut, das selbstfahrende Auto, Ballons, die in die Stratosphäre aufsteigen, fliegende Windkraftanlagen, Paketdrohnen und vieles mehr entwickelt werden. Neben Google X besitzt Alphabet zusätzlich auch Boston Dynamics (man erinnere sich an den Roboterhund) sowie sieben weitere Robotik-Unternehmen, ein Biotechnologieunternehmen namens Calico, das Unternehmen „Deep Mind“, das sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt, Nest Labs, eine Firma der „Smart Home“-Fraktion, und zahlreiche weitere Tochterunternehmen. Hier kann man sich durch ABC klicken: http://goo.gl/coq2CK . Im All sind wir bereits – aber mit Google gibt es sicherlich noch länger vieles zu entdecken.

Erbschaft von Johanna Quandt soll aufgeteilt werden


Am 3. August verstarb die BMW-Aktionärin Johanna Quandt im Alter von 89 Jahren. Ihre Anteile an dem Münchner Autobauer sollen nun unter ihren beiden Kindern aufgeteilt werden, ein Pflichtangebot für BMW soll nach Informationen von Reuters vermieden werden. Durch die Erbschaft werden zunächst beide formal als gemeinsame Eigentümer der Holding ihrer Mutter bestimmt, dadurch müsse Sohn Stefan Quandt aufgrund seiner Stimmrechte ein milliardenschweres Übernahmeangebot für den gesamten Konzern abgeben. Der Sprecher der Familie sagte aus, dass eine Befreiung davon bei der Finanzaufsicht BaFin beantragt wurde (http://goo.gl/7GjziV).

Larry Lessig will Präsident werden

Schon so manch wackeres Ziel sollte durch Crowdfunding erreicht werden – ob das aktuelle Projekt von Larry Lessig damit erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten. Denn der Kopf der Copyright-Alternative „Creative Commons“ will laut Meldung von heise.de nun in den US-Präsidentschaftswahlkampf eintreten (http://goo.gl/o21kfR). Durch Spenden in Höhe von 1.000.000 Euro wolle Lessig die Demokraten überzeugen, ihn als Präsidentschaftskandidaten neben etablierten Gesichtern wie der Ex-Außenministerin Hillary Clinton aufzustellen. Sollte er gewinnen, wolle er „mit dem "geschmierten" Politsystem aufräumen“, das politische System der USA mit einem Referendum wieder ins Lot bringen und die Stimmrechte der Bürger stärken. Die eigens dafür eingerichtete Webseite lessigforpresident.com informiert über alle Hintergründe.

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