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erstellt von flatex Team

Geregeltes Ausstiegsrecht für Mitgliedsstaaten, neuer Markt an der Börse, Blut gegen Altwerden

Ökonomen fordern Eurozonen-Ausstiegsrecht, die Deutsche Börse plant einen neuen Markt, und eine Studie testet die Wirkung jungen Blutes auf den Körper

Ökonomen fordern geregeltes Ausstiegsrecht aus der EU-Währungsunion

Clemes Fuest, Präsident des Mannheimer Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), fordert eine Neuorganisation der Europäischen Währungsunion (http://goo.gl/uoDgnH). Nachdem er Anfang Juli gegenüber der Welt am Sonntag äußerte, dass Griechenland mit der aktuellen Regierung und den bestehenden institutionellen Defiziten außerhalb der Eurozone besser aufgehoben sei, bis Institutionen und Politik sich änderten, forderte er nun geregeltes Ausstiegsrecht für Mitgliedsstaaten der Währungsunion. „Erstens sollte ein Land den Euro verlassen können, ohne aus der EU austreten zu müssen. Zweitens sollte geregelt werden, wie mit Forderungen und Verbindlichkeiten der Notenbank des ausscheidenden Landes gegenüber der EZB umzugehen ist“, schreibt Fuest in der Wirtschaftswoche.

Deutsche Börse plant neuen Markt

Derzeit arbeitet die Deutsche Börse nach Berichten des manager magazins an einem neuen Angebot für junge Firmen (http://goo.gl/W9bk67). Spätestens Anfang 2016 solle es einen neuen Index für aufstrebende Start-ups geben, geplant sei ein Start noch im dritten Quartal diesen Jahres. Vom 2003 geschlossenen Neuen Markt, der der Börse wegen enormen Kursverlusten für Privatanleger heftige Image-Schäden eingebracht hatte, unterscheide sich das neue Angebot in einem wichtigen Punkt: Statt ein eigenes Segment mit besonderen Zulassungs- und Transparenzvoraussetzungen solle das Angebot lediglich ein Index sein, in dem die Wertentwicklung von Start-ups vor ihrem Börsengang abgebildet würde. Je nach Entwicklung könnten die Firmen dann nach dem Börsengang in einen der etablierten Indizes kommen.

Klinische Studie prüft Draculas Geheimnis

Dracula beweist es schon lange: Blut soll die Heilung verschnellern, Muskelkraft aufbauen, die Ausdauer verstärken und nicht zuletzt das ganze Leben verlängern – zumindest jugendliches Blut. Nach Experimenten an Mäusen wurde nun der erste Menschenversuch gestartet. Forscher der Stanford University untersuchen derzeit den Effekt von Jungem Blut auf Alzheimer-Patienten. Wenn die Studie, wie bei den Mäusen, Erfolg zeigt, könnte junges Blut eine wichtige Behandlungsmethode der Zukunft werden. Ob dies der Fall sein wird, werden die Ergebnisse der klinischen Studie zeigen. Bis dahin beenden wir die Berichterstattung mit einem empfehlenswerten Rat von FOCUS-Online: „Bis dahin ist Geduld gefragt, es ist nicht empfehlenswert das Blut junger Menschen zu trinken oder anderweitig zu sich zu nehmen.“ (http://goo.gl/E5Rvit)

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