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Frisches Geld für Zypern, Krisenstimmung bei AMD und Steigflug beim Renminbi

Der Mittelmeerstaat überzeugt die Währungshüter. Ein Chiphersteller ringt mit dem Defizit. Und Chinas Währung erobert die Kapitalmärkte.

Zypern erhält Millionenhilfe

Drei Jahre nach dem beinahe eingetretenen Staatsbankrott hat sich die wirtschaftliche Lage in Zypern wieder gefestigt. Der Internationale Währungsfonds genehmigte jetzt eine weitere Zahlung aus dem Rettungspaket in Höhe von 278,4 Millionen Euro an den Inselstaat. Zugleich lobte der IWF die Reformen, die das Land umgesetzt habe, so der Bericht in der Zeit (http://goo.gl/yUqVfD). Zypern habe sogar bessere Ergebnisse erreicht als erwartet. Im nächsten Schritt werde es vor allem darum gehen, das Bankwesen vor Ort zu optimieren.

AMD bleibt im Abwärtstrend

Die Krise des einstigen Branchenprimus AMD setzt sich weiter fort. Um rund 40 Prozent fiel die Aktie allein im vergangenen Jahr. Nun denkt das Unternehmen über eine Aufspaltung der Geschäftsbereiche nach, wie das Handelsblatt berichtet (http://goo.gl/VNIrNE). Das anhaltend schwache Geschäft mit PCs und Grafikkarten hatte AMD tief in die roten Zahlen gedrückt. Die Konzentration auf Spielkonsolen und Server hatte indes noch keine Entspannung gebracht: In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres brach der Umsatz um 26,2 Prozent ein.

Renminbi drängt auf den Weltmarkt

Die chinesischen Kapitalmärkte stehen zunehmend im Fokus auch internationaler Anlagegeschäfte. In regelmäßigen Abständen erhöht China die Quote, die ausländischen Anlegern die Investition in die chinesische Volkswährung ermöglicht. Bis dato wurde der Aktienmarkt vor Ort im Wesentlichen von chinesischen Privatanlegern und Großinvestoren dominiert, berichtet die FAZ (http://goo.gl/o40Zec). Bereits vor zwei Jahren hatte Staatspräsident Xi jedoch gefordert, den Renminbi zur Weltwährung weiterzuentwickeln. Mit Erfolg: Betrug der Anteil der Währung am globalen Zahlungsverkehr seinerzeit noch im Promillebereich, sind es nunmehr schon zwei Prozent. 

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