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Frisches Geld für Athen, Ex-NATO-Generalsekretär für Goldman Sachs, Datenbrillen für Aachener Lager

Athen refinanziert seine Staatspapiere, Goldman Sachs holt sich Anders Fogh Rasmussen als Berater, und ein Aachener Lager stellt komplett auf Datenbrillen um

Athen refinanziert Staatspapiere

Laut dpa-Meldung hat Griechenland sich heute kurzfristig frisches Geld am Kapitalmarkt besorgt, um am Freitag auslaufende Anleihen in Höhe von einer Milliarden Euro ablösen zu können. Ein Teil davon solle auch in die Staatskasse fließen (http://goo.gl/ycgh0p). 813 Millionen Euro kurzlaufender Staatspapiere konnten laut Informationen der Schuldenagentur PDMA für 26 Wochen aufgenommen werden. Die Finanzpresse rechne nun damit, dass das restliche Geld in die Staatskasse fließen wird. Im Rahmen eines gesonderten Verfahrens dürfte Athen dann wie üblich zusätzliche Wertpapiere in Höhe von 187 Millionen Euro versteigern

Goldman Sachs holt Ex-NATO-Generalsekretär


„Mit einem Deal eine komplette Regierung zu Fall gebracht zu haben, können nur wenige Geldhäuser von sich behaupten. Goldman Sachs kann es“, beschreibt das manager magazin den Einstieg der Bank beim dänischen Energieversorger Dong vom letzten Jahr. Solch extreme politische Reaktionen zukünftig besser kalkulierbar zu machen, ist nun auch Aufgabe des früheren dänischen Ministerpräsidenten und Ex-Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen, der nun von Goldman Sachs als Berater angeworben wurde. Zeitweise stand Rasmussen an der Spitze der dänischen Regierung und war bis Ende 2014 Generalsekretär der NATO. Doch: „Für besonderes diplomatisches Geschick und Feinfühligkeit ist er allerdings nicht bekannt“, schreibt das manager magazin weiter (http://goo.gl/dWbyoz).



Lager arbeitet komplett über Datenbrille

Nach einer erfolgreichen Testphase arbeiten die Kommissionier in einer Aachener Hochregallagerhalle nunmehr rein über Datenbrillen. Der Kosmetikhersteller Dr. Barbor GmbH & Co. KG hat die Führung der 12.000 Quadratmeter großen Lagerhalle fast komplett in die Hand der neuen Geräte gelegt. Bereits in der Testphase habe man eine Zeitersparnis von 18 Prozent festgestellt, so der Geschäftsführer Horst Robertz zu heise online (http://goo.gl/TmhsRZ). Weitere Optimierungen erwarte man nun im längerfristigen Einsatz. Dies solle vor allem durch den eingebauten Scanner, der Fehler ausschließt, indem Stellplatznummer und Artikel ständig überprüft werden und der jeden Schritt bestätigt, gewährleistet werden. Außerdem sorge das weltweit erste Datenbrillensystem für Hochregallager „Picavi“ für kurze Wege zur angeforderten Ware. Ob die Datenbrillen bald flächendeckend Anwendung finden, bleibt abzuwarten. Bei den Kollegen und Mitarbeitern sei die Akzeptanz für das neue System sehr hoch, denn es sei nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch für freie Hände während des gesamten Vorgangs.

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