flatex Magazin

News rund um den DAX und die Börse. Unser Marktanalyst Oswald Salcher und unsere Morning News halten Sie auf dem Laufenden.

Immer auf dem neuesten Stand. RSS-Feed abonnieren.

erstellt von flatex Team

Ebay ohne Paypal, IT-Fusionen mit Anlagerisiko, Elektrosportler für 4.400 Euro

Paypal und Ebay gehen getrennt an die Börse, milliardenschwere IT-Fusionen schaffen Risiko für Aktionäre, Ingenieurs-Student baut Supersportler

Ebay verkleinert sich

Der Internetkonzern Ebay spaltet sich vom bekannten Bezahldienst Paypal ab. Nachdem das Firmenkunden-Geschäft Ebay Enterprise für 925 Millionen Dollar an Finanzinvestoren verkauft wurde, trennt sich Ebay nun auch vom „Wachstumstreiber“ des Konzerns. Während die Nettoerlöse des Bezahldienstes im vergangenen Quartal um 16 Prozent wuchsen, schrumpfte das reine Geschäft mit der Handelsplattform um drei Prozent (http://goo.gl/GD1o6P). Durch die Aufspaltung könnten die beiden Unternehmensteile den Aktionären als getrennte börsennotierte Unternehmen mehr Wert bringen und auch schneller wachsen. Zudem könnte Paypal so auch als Übernahmeziel für größere Konkurrenten, wie die Handelsplattform Alibaba aus China, infrage kommen. Schon am kommenden Montag sollen Paypal und Ebay als getrennte Unternehmen an der Börse starten.

IT-Fusionen bringen Risiko für Anleger


Die IT-Branche plant weitere, milliardenschwere Übernahmen. Dabei geht es um Geldbeträge, die selbst für „die an Gigantismus leidende Branche“ Rekord seien (http://goo.gl/zA0Ttw). Aktionäre sollten sich vor einem bösen Erwachen, wie nach dem Deal zwischen Microsoft und Nokia (hier nachzulesen), in Acht nehmen, so die Wirtschaftswoche. Denn oft seien die Anleger die Verlierer. Durch einen Kaufpreis, der deutlich höher ist, als das bilanzierte Vermögen eigentlich wert ist, würden die Bilanzen der Käufer aufgebläht. Plötzliche, hohe Abwertungen führen dann zu teuren Aktien und einem Eigenkapitaleinbruch der Unternehmen. Neben der bevorstehenden Fusion von Avago und Broadcom könnte dies auch die Megafusionen Altera/Intel und NXP/Freescale betreffen.



Chinese baut Supersportler für 4.400 Euro

Umgerechnet 4.400 Euro hat der chinesische Ingenieurs-Student Chen Yinxi für den Bau seines Elektro-Sportwagens bezahlt. Nur ein halbes Jahr brauchte er laut einem Bericht der britischen Tageszeitung Mirror (http://goo.gl/Ggjv6w), um den Supersportler zu verwirklichen. Beim Anblick des schicken Flitzers würden selbst Lamborghinis oder Ferraris verblassen: Eine spektakuläre Optik, außergewöhnliche Schmetterlingstüren und ein Kuppeldach wie bei einem Le Mans-Rennwagen machten den Wagen zu einer wahren Sensation auf der chinesischen „Hainan International Automotive Exhibition“. Doch der Flitzer besticht bisher leider lediglich durch seine sportliche Optik, denn er gibt bisher nur 60 km/h her – für Chen Yinxi kein Problem, denn eine Straßenzulassung hat der Eigenbau-Stromer sowieso nicht. Der Anblick lohnt sich trotzdem. Hier geht’s zur Bildergalerie

Comments (0)

No comments found!

Write new comment

Disclaimer
Die „flatex GmbH“, als Herausgeberin dieses Magazins übernimmt keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der im Magazin enthaltenen Börsen- und Wirtschaftsinformationen, allgemeinen Marktdaten, Preise, Indizes und sonstigen Inhalte. Gleichfalls übernimmt die „flatex GmbH“ keine Haftung für etwaige Verzögerungen oder die Genauigkeit sowie Verfügbarkeit der publizierten Inhalte. Weiterlesen

Sie sind noch
kein Kunde bei
flatex?

Eröffnen Sie ein Konto und profi-
tieren Sie von allen Vorteilen!

Jetzt Konto eröffnen

Twitter