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Digitale Wachstumstreiber, Feldfrüchte aus der Retorte und ein Minister unter Beschuss

Amazon, Google, Microsoft: Die Branchenführer zeigen mit satten Quartalsergebnissen, wohin der Hase läuft. Mehr Gentechnik in Europa: Was Monsanto & Co. erfreut, betrübt Umweltschützer. Und Varoufakis in Riga: EU-Ministerkollegen verlieren die Geduld. Was vom Tage übrig blieb:

Aufwind für Tech-Werte

Mit ihren aktuellen Quartalsberichten lassen die Tech-Schwergewichte Google, Amazon und Microsoft keinen Zweifel daran: Die Digitalisierung treibt den Markt. Die Amazon-Aktie bewegte sich satte 15 Prozent ins Plus, der Umsatz steht glänzend da. Google gewann um 4 Prozent und konnte im ersten Quartal 16,5 Milliarden Euro Werbeeinnahmen verbuchen. Auch Branchen-Oldie Microsoft konnte den Umsatz steigern, der Überschuss allerdings sank im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent auf 4,99 Milliarden Dollar. Weitere Details im Bericht der WirtschaftsWoche unter http://goo.gl/hJo7Jo.

Laborpflanzen für Europa

Mit der Genehmigung von 19 gentechnisch veränderten Pflanzen- und Fruchtsorten hat die EU-Kommission den landwirtschaftlichen Veränderungsprozess in Europa weiter forciert. Die manipulierten Versionen von Mais, Soja, Raps und Baumwolle aus den Laboren von Unternehmen wie Monsanto, DuPont und BASF zählen nun zu den insgesamt 58 genveränderten Sorten, die auf hiesigen Feldern heimisch werden dürfen. Harsche Kritik an der Entscheidung äußerten Greenpeace und die Grünen. Mehr in der FAZ (http://goo.gl/hDJNcm).

Schimpfe für Varoufakis

„Amateur“, „Spieler“ und „Zeitverschwender“: Einige der Teilnehmer beim heutigen Treffen der Euro-Finanzminister in Riga hielten sich offenbar mit Verbalattacken gegen ihren griechischen Amtskollegen Gianis Varoufakis nicht zurück, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Indessen hat die EZB den Spielraum der griechischen Notenbank zur Vergabe von Notkrediten an Institute vor Ort ausgeweitet, während Bankchef Mario Draghi mahnt: „Uns läuft die Zeit davon.“ Der Focus berichtet (http://goo.gl/7XuFtm). 

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