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Der Nullzins hält die Stellung, Bad Bank häuft Verluste, und Frankreich probt die Steuerrevolution

Die Fed hält weiterhin am Niedrigzinsniveau fest. Die Heta schreibt Milliarden in Osteuropa ab. Und Frankreich sucht nach Wegen zur Steuerreform.

Yellen bleibt beim Nullzins

Bis auf Weiteres steht der Leitzins der Federal Reserve bei 0,25 Prozent. Notenbankchefin Janet Yellen hatte heute entschieden, den Zinssatz so lange auf dem gegenwärtigen Niveau zu halten, bis sich der Aufschwung gefestigt habe, so der Bericht im Handelsblatt (http://goo.gl/qrCxwd). Weiterhin rechnen Finanzexperten mit einer Anhebung der Zinsen frühestens im September 2015.  

Heta bilanziert Milliardenloch

Die „Bad Bank“ Heta, Nachfolgeinstitut der Hypo Alpe Adria, hat in 2014 durch erhebliche Abschreibungen in Osteuropa ein milliardenschweres Loch in der Kapitaldecke zu verzeichnen, berichtet das WirtschaftsBlatt (http://goo.gl/5UYGCr). Der bilanzierte Verlust belaufe sich auf 7,4 Milliarden Euro: Verbindlichkeiten in Höhe von 16,6 Milliarden Euro stehen auf der haben-Seite nur Vermögen von 9,6 Milliarden Euro gegenüber. Nach Ablauf des Zahlungsmoratoriums im Mai 2016 droht daher möglicherweise wieder ein Schuldenschnitt zu Lasten der Steuerzahler.

Franzosen hoffen auf Steuergeschenk 

In Frankreich steht eine grundlegende Umstellung der Steuersysteme bevor. Erst ab 2018 sollen die Steuern Arbeitnehmern direkt vom Lohn abgezogen werden. Für die praktischen Verfahren herrschen jedoch einige Unklarheiten, berichtet die Welt (http://goo.gl/oiZt9F). Damit doppelte Steuerbelastungen vermieden werden, ist die Rede von einem „geschenkten“ Steuerjahr. Faktisch könnte das dazu führen, dass französische Bürger in 2017 gar keine Einkommensteuer zahlen müssen, so der Bericht.

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