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erstellt von flatex Team

Der Grexit verlässt die Tabuzone, der G7 will Steuerlöcher stopfen, und Lidl zeigt sich großzügig

Christine Lagarde bereitet dem „Grexit“ neuen Boden, die G7 wollen den Multis Paroli bieten, und Lidl definiert einen neuen Mindestlohn

Grexit: Placet des IWF 

Das Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroraum ist für den Internationalen Währungsfonds offenbar kein Tabu mehr: IWF-Chefin Christine Lagarde äußerte gegenüber der FAZ, ein „Grexit“ wäre wohl kein „Spaziergang“, bedeute aber wohl auch nicht das Ende des Euro. Zugleich widersprach Lagarde Mutmaßungen, denen gemäß die Griechenland-Konflikt kurz vor der Einigung stünde, so das Handelsblatt (http://goo.gl/RcJKy9).   

G7: Kampfansage an Steuerschlupf

Mit neuen Maßnahmen gegen „legale“ Steuerschlupflöcher wollen die sieben führenden Industrienationen internationalen Konzernen fiskalisch zu Leibe rücken. So sollen Gewinnverschiebungen zwischen nationalen Einheiten erschwert und zusätzliche Prüfmechanismen eingeführt werden, wurde auf dem G7-Finanzgipfel in Dresden geäußert. Außerdem solle ein Steuerschlichtungssystem Klarheit darüber bringen, wo derartige Unternehmen besteuert würden, so der Bericht in der WirtschaftsWoche (http://goo.gl/mBJ3mI).  

Lidl: Mindestlohn auf 11,50 Euro 

Der in der Vergangenheit aufgrund arbeitsrechtlicher Grenzfälle und provokanter Werbekampagnen in die Kritik geratene Discounter Lidl macht aktuell durch freigiebige Personalpolitik auf sich aufmerksam: So vermeldete die Kette, ab Juni allen Mitarbeitern einen garantierten Mindestlohn von 11,50 Euro pro Stunde vergüten zu wollen. Rund 70.000 Mitarbeiter profitieren von der Neuregelung, berichtet der Spiegel (http://goo.gl/QUSMLA).  

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