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Commerzbank-Ratingdebakel, Lokführer-Millionenschaden und ein freigiebiger chinesischer Staatschef

Fitch macht tabula rasa - und trifft die Commerzbank hart. Die Lokführer machen wieder frei - und jetzt wissen wir auch, was das kostet. Und China investiert in Brasilien - wohl nicht ganz uneigennützig.

Notensturz für die Commerzbank 

Schwerer Dämpfer für Deutschlands zweitgrößte Bank: Die Ratingagentur Fitch hat die Commerzbank anstatt mit „A+“ nur noch mit „BBB“ bewertet und damit vier Noten herabgestuft, schreibt das Handelsblatt (http://goo.gl/VTqQIZ). Die Bewertung liege damit nur noch zwei Stufen über dem Status, der bestimmten Investoren das Engagement untersagt. Die Abwertung sei Teil einer bereits angekündigten generellen Herabstufung europäischer Banken.

Teure Zeche für die Volkswirtschaft

100 Millionen Euro pro Tag: So viel kostet der Bahnstreik den Standort Deutschland, gab heute das manager magazin wider (http://goo.gl/8mrBTQ). Ermittelt hatte die Summe der Industrieverband BDI. Hauptgeschäftsführer Dieter Schweer nannte den Arbeitskampf einen „Streikexzess“, dem Unternehmen und Arbeitnehmer schutzlos ausgeliefert seien. Chefvolkswirt Jörg Kramer von der Commerzbank kam auf ähnliche Schätzungen: Er rechnet mit einem täglichen volkswirtschaftlichen Schaden zwischen  50 und 100 Millionen Euro.

Geldsegen für Brasilien

Im Zuge seiner Südamerikareise besuchte Chinas Ministerpräsident Li Brasilien. Und er kam nicht mit leeren Taschen: Ganze 53 Milliarden Dollar Investitionen in die Infrastruktur Brasiliens stellte er in Aussicht, wie auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Präsidentin Dilma Rousseff bekannt wurde. Die nächsten Stationen auf der Reise Lis sind Kolumbien, Peru und Chile, berichtet die WirtschaftsWoche (http://goo.gl/DkJHcD).

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