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Cinven steigt bei Synlab ein, deutsche Investoren mit Fernweh, Bund blockiert Webseiten

Cinven investiert in Augsburg, deutsches Geld fließt verstärkt ins Ausland, und der Bundestag sperrt zehntausende Webseiten für Abgeordnete.

Finanzinvestor übernimmt Synlab

Der britische Investor Cinven plant die mehrheitliche Übernahme der Augsburger Laborkette Synlab (http://goo.gl/hnSrM7). Wie Cinven heute mitteilte, soll Synlab mit dem französischen Laborbetreiber Labco zusammengeschlossen werden. Synlab beschäftigt über 7.000 Mitarbeiter und betreibt Laboratorien in 23 europäischen Ländern. Nun müssen die Kartellbehörden der Übernahme zustimmen. Zum Kaufpreis für die Synlab-Anteile gibt es noch keine offiziellen Angaben.

Deutschland überholt Russland

Deutsche Unternehmen haben im vergangen Jahr 112 Milliarden Dollar in ausländische Firmen investiert. Damit rückt Deutschland in die Top 5 der Länder mit den höchsten Direktinvestitionen ins Ausland auf und löst damit Russland als größten Investor aus Europa ab (http://goo.gl/YYpnd6). Auf Platz 1 liegen die USA mit Investitionen in Höhe von 337 Milliarden US-Dollar, Hong Kong belegt mit 143 Milliarden Dollar Platz 2, gefolgt von China mit 116 Milliarden Dollar auf Platz 3 und Japan mit 114 Milliarden Dollar auf Platz 4.

Bundestag sperrt Webseiten

Nach der jüngsten Cyberattacke auf den Bundestag hat dieser Konsequenzen gezogen und den Zugang zu über 100.000 Webseiten sperren lassen. Versucht ein Abgeordneter, eine der Seiten in der digitalen „Quarantäne-Liste“ aufzurufen, wird der Zugriffsversuch registriert und abgespeichert. Eine Dauerlösung könne dies laut Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, jedoch nicht sein (http://goo.gl/qEpd6I): „Es ist mit dem freien Mandat unvereinbar, dass eine Regierungsbehörde entscheidet, auf welche Informationen Abgeordnete zugreifen dürfen, und diese Kommunikation zudem protokolliert.“

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