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Börsen-Ruhe vor dem Sturm, Bargeld mit Begrenzung, kybernetische Witze für Partnerbörsen

Das Parkett wappnet sich für das Wochenende, NRW-Finanzminister fordert Bargeldgrenze, und eine Software sucht lustige Katzenbilder für Partnerbörsen.

Stürmische Ruhe

Die Hitze geht auch an den Anlegern nicht spurlos vorbei: Fast 40 Grad sind es heute vor der Frankfurter Börse, und dementsprechend träge schob sich der deutsche Aktienmarkt größtenteils durch den Tag. Generell blieb es heute eher ruhig, was nicht zuletzt auf das ausstehende griechische Referendum und die aufgrund des morgigen Unabhängigkeitstags geschlossenen US-Börsen zurückzuführen sei (http://goo.gl/BSWY65). Die berühmte Ruhe vor dem Sturm? Sowohl ein „Ja“ als auch ein „Nein“ beim Griechenland-Referendum würden ein erhebliches Risiko für die Finanzmärkte darstellen.

Begrenztes Bargeld

Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans forderte heute laut dpa-Meldung eine Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld. So wolle er weiter gegen Schwarzgeldgeschäfte und Steuerhinterziehung vorgehen: „Die wesentlichen kriminellen Finanzgeschäfte erfolgen bar“. In anderen Ländern gebe es solche Höchstgrenzen bereits, so zum Beispiel in Italien, wo Barzahlungen schon seit längerem bei 1.000 Eure gedeckelt seien (http://goo.gl/NqrJ0N). Auch in Frankreich solle das Limit bald auf diesen Betrag herabgesetzt werden. Aufgrund der deutschen „Bezahlkultur“ müsse die Grenze in Deutschland allerdings höher liegen, so Walter-Borjans.

Computergenerierte Knallerwitze

Auch Humor ist bekanntlich eine Tugend. Wer keinen hat, hat bei der Damenwelt schlechte Karten – denn dass „jede“ natürlich einen Mann mit Humor möchte, ist kein Geheimnis. Deshalb soll eine neue Software, die von der Sprach- und Computerwissenschaftlerin Miaomiao Wen und einem Forschungsteam von Microsoft entwickelt wurde, auch in die Chats der Online-Partnerbörsen integriert werden, so der Vorschlag eines Probanden (http://goo.gl/6zVzyg). Aber was kann die mysteriöse Software „Cahoots“ eigentlich? Cahoots steht für „Computer-Aided Hoots“, was so viel wie „computergenerierte Knallerwitze“ bedeutet. Die Software durchforstet die  Chats auf Formulierungen oder einzelne Worte und sucht passende, animierte Bilder oder ein lustiges Tierfoto dazu. Wie witzig diese dann wirklich sind, muss der Nutzer selbst entscheiden.

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