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Boeing im Zukunfts-Rausch, Opel auf neuen Wegen und der Beitragsservice in Nöten

Flugzeugbauer Boeing rechnet mit einem erheblichen Bedarf an neuen Fliegern, Autobauer Opel startet im Carsharing durch, und die ehemalige GEZ hat Stress mit Bargeldzahlern.

Boeing beschwört den Flugzeug-Boom

Mit einem weltweit geschätzten Bedarf von rund 38.000 neuen Flugzeugen während der kommenden 20 Jahre hat der Hersteller Boeing seine Marktprognose deutlich nach oben korrigiert. Vor allem, so der Flugzeugbauer, werde der Markt Mittesltrecken-Flieger wie die 737 nachfragen, zitiert die WirtschaftsWoche (http://goo.gl/7WWbNZ). Der Gegenwert der Maschinen betrage dabei in Summe stolze 5,6 Billionen US-Dollar.

Opel setzt auf Carsharing

Nach Daimler und BMW will nun auch Opel in des boomende Carsharing-Geschäft einsteigen. Allerdings mit einem eigenen Konzept: Über eine App namens „CarUnity“ sollen Kunden private Fahrzeuge mieten und im Gegenzug vermieten können, schreibt Spiegel online (http://goo.gl/9EeXCP). Dass dabei nicht nur Opel-Fahrzeuge zum Einsatz kommen, kümmert den Autobauer nicht: "Mit CarUnity gehen wir einen neuen Weg. Wir bieten Carsharing für alle", sagt Marketing-Chefin Tina Müller. Derzeit nutzen über eine Million Deutsche Carsharing-Angebote.

Ex-GEZ mag kein Bargeld

Das provokante Experiment eines Handelsblatt-Redakteurs hat Schule gemacht: Nachdem Norbert Häring versucht hatte, den Rundfunk-Beitragsservice zur Barzahlung der Gebühren zu zwingen, fanden sich im Internet zahlreiche Nachahmer (http://goo.gl/OWbvjc). Nun hat der Beitragsservice reagiert und auf seiner Website eine Verlautbarung publiziert. Die ehemalige Gebühreneinzugszentrale verkündet, Barzahlung sei für die Beitragszahler teuer und nicht praktikabel. „Wie auch bei anderen öffentlichen Abgaben wie Steuerzahlungen an das Finanzamt ist die elektronische Zahlungsabwicklung daher vollkommen üblich und vom Gesetzgeber so gewollt“, heisst es. Eine juristische Klärung steht aus.

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