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Aufatmen bei Heckler & Koch, Dämpfer für die Allianz und Warnhinweise für Alkohol

Nach dem G36-GAU gibt es erstmals wieder gute Nachrichten für die Waffenschmiede Heckler & Koch. Indessen stehen Versicherungsaktien nach neuesten Analysen nicht mehr so blendend da. Und die EU plant einen behördlichen Feldzug gegen Alkoholmissbrauch:

Heckler & Koch in der Reha-Phase

Die unschönen Ereignisse rund um das Skandalgewehr G36 hatten den Rüstungskonzern Heckler & Koch zuletzt arg gebeutelt. Derzeit ist aber Besserung in Sicht: Das boomende Geschäft in den USA sorgt aktuell dafür, dass sich die Anleihen des Unternehmens wieder erholen. Das insgesamt 295 Millionen Euro umfassende Papier stieg laut Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg um 3,3 Prozent auf 70,7 Cent, berichtet die WirtschaftsWoche (http://goo.gl/DlEvr7).

Versicherungsaktien vor dem Ausverkauf

Laut Analysten der Jefferies Group steht den Aktien der großen Versicherer ein Ausverkauf bevor. Die schrumpfenden Einnahmen aus festverzinslichen Papieren wie etwa Bundesanleihen, die infolge der Bond-Kaufkampagne der EZB immer geringere Renditen abwerfen, machen der Branche weiterhin zu schaffen. So stuften die Analysten auch die Aktien von Allianz und Munich Re herunter. Mehr im Bericht des Handelsblatts: http://goo.gl/QAOu9z 

EU-Parlament auf dem Alkohol-Kreuzzug

Die Abgeordneten der EU-Kommission debattieren aktuell neue Maßnahmen gegen den Alkoholmissbrauch. Insbesondere Alkohol am Steuer und während der Schwangerschaft sollen stärker thematisiert und bekämpft werden. Dazu zählt unter anderem die Option der Etikettierung von alkoholischen Getränken mit Warnhinweisen, ähnlich denen auf Zigarettenschachteln (http://goo.gl/JLOnuy). Der Trunkenheit am Steuer will man mit Autoschlüsseln zu Leibe rücken, die einen eingebauten Alkotest enthalten. Erst nach einwandfreiem „Pusten“ könne man dann das Fahrzeug in Gang setzen, berichtet das WirtschaftsBlatt (http://goo.gl/ZAGUdl). 

 

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