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Apple setzt auf Frisco, Edeka geht auf Einkaufstour und Europa schafft das Bargeld ab

Vor der Entwicklerkonferenz WWDC zeigt sich Apple leicht nervös. Tengelmanns Betriebsrat traut Edeka nicht über den Weg. Und Europa hat in Sachen Bargeld ein Nord-Süd-Gefälle.

Hält Apple die Stellung?

Die Innenstadt von San Francisco mutiert dieser Tage für eine ganz besondere Veranstaltung: Die Entwicklertagung WWDC öffnet als einer der wichtigsten Events der IT-Branche ihre Tore. Apple stellt hier traditionell neue produkte und Zukunftstechnologien vor. Gleichwohl gilt der diesjährige Auftritt für den Konzern als Balanceakt, so die WirtschaftsWoche (http://goo.gl/Ouhb44). Grund für die Nervosität sind die starke Wettbewerbssituation in vielen Marktbereichen wie etwa dem Musikstreaming, bei dem Apple sich inzwischen gegen Marktführer Spotify behaupten muss.

Kann Edeka überzeugen?

Die angestrebte Übernahme der Kaufhäuser aus der Tengelmann-Gruppe durch den Branchenriesen Edeka führt zu Differenzen. Der Betriebsrat des Übernahmekandidaten kritisiert die Pläne und skizziert bereits einen möglichen Abbau der Arbeitsplätze, so das Handelsblatt (http://goo.gl/4PhGlq). Für morgen ist daher ein Termin bei der Monopolkommission geplant, dem neben Edeka und Tengelmann auch Rewe sowie Gewerkschaftsvertreter teilnehmen sollen.

Wird Europa bargeldlos? 

Auch wenn die Deutschen und Österreicher sich standhaftest wehren: Die Entwicklung Europas hin zu einem weitgehend bargeldlosen Zahlungsverkehr ist in vollem Gange. Vor allem in den skandinavischen Ländern ist Bargeld als Zahlungsmittel annähernd abgeschafft, urteilt das WirtschaftsBlatt (http://goo.gl/n2ptO2). Anders in Griechenland und Rumänien: Hier betrug die Bargeldquote in einer aktuellen Studie noch über 90 Prozent. 

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