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Alte Schätze in der Schweiz, Korrektur an den Börsen, Streit um Straße oder Schiene

Eidgenössische Bankhäuser dürfen Konten ohne Besitzer nicht mehr weiterführen. Anlagechef der DWS sieht keinen nachhaltigen Kursverfall. Und Verkehrsverbände streiten um die Einführung von Gigalinern.

Herrenloser Reichtum

Nach einem zu Beginn des Jahres in der Schweiz neu in Kraft getretenen Gesetz dürfen Konten, deren Besitzer seit 1955 nicht mehr mit der Bank in Kontakt getreten sei und bei denen auch die Erbfolge nicht geregelt ist, von den Bankhäusern nicht mehr weitergeführt werden. Diese Änderung setzt nun eine Entdeckungswelle in Gang, wie die Wirtschaftswoche berichtet (http://goo.gl/cUxJoZ). Die ersten Banken haben nun begonnen, die Kontoverbindungen zu publizieren. Man rechnet mit Hunderten von Millionen, wenn nicht Milliarden „herrenlosen“ Reichtümern, die in den nächsten Monaten ans Tageslicht der Öffentlichkeit gelangen. Guthaben, für die kein Eigner oder Erbe ausgemacht werden könne, falle dann an den Schweizer Staat.

Vorübergehende Korrektur

Henning Gebhardt, Anlagechef der DWS, sieht in dem derzeitigen Kursverfall an den Börsen keine Trendwende, sondern eine vorübergehende Korrektur. „Aber warum sollte ein schwächeres Wachstum in den Schwellenländern die Industrieländer infizieren? Ich sehe daraus keine nachhaltige Belastung der USA oder Europas“, so Gebhardt im Interview mit dem Handelsblatt (http://goo.gl/NFFjSo). Die vergleichsweise höheren Verluste im DAX sieht Gebhardt darin begründet, dass zu wenig inländische Investoren gegenhalten könnten.

Boomende Brummis

Mit bis zu 7.000 zusätzlichen LKW-Fahrten täglich rechnet der Verband „Allianz pro Schiene“ durch die angestrebte Zulassung von Gigalinern für Deutschlands Straßen. Zudem würde die Zulassung rund 7,6 Prozent des Güterverkehrs von der Schiene auf die Straße verlagern. Indes gingen Erhebungen der Bundesanstalt für Straßenwesen sowie der Verband der Automobilindustrie (VDA) von keinerlei derartigen Verschiebungen aus, so ein Bericht der „Versicherungswirtschaft Heute“ (http://goo.gl/SCAUaQ). 

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