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Allianz schließt Standorte, die Griechen heben die Renten wieder an und der DGB positioniert sich

Mit der Schließung jeder dritten Geschäftsstelle setzt die Allianz Zeichen. In Griechenland hat ein Gericht die Wiedererhöhung der Renten entschieden. Und der DGB unterstützt Anti-TTIP.

Allianz setzt auf Digital

Kulturwandel in der Versicherungswirtschaft: Im Zuge der Digitalisierung plant die Allianz die Schließung jeder dritten Geschäftsstelle in Deutschland. Statt derzeit 88 soll es nach der Verschlankung nur noch 60 regionale Allianz-Vertretungen geben, so das Magazin VersicherungsWirtschaft heute (http://goo.gl/UCcy33). Die Reduktion betreffe vor allem die Standorte in den Großstädten. In Berlin, Hamburg und München etwa soll es anstatt drei nur noch eine Repräsentanz vor Ort geben. Statt dessen will der Konzern das digitale Geschäft deutlich ausbauen.

Griechenland revidiert Rentenkürzung

Kontrapunkt in Griechenland: Nach einer Entscheidung des höchsten griechischen Gerichtes ist die Kürzung der Rentenbezüge von 2012 verfassungswidrig, berichtet die Süddeutsche (http://goo.gl/XPwZ2h). Der griechische Staatshaushalt werde dadurch um zusätzliche 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro per anno belastet, heißt es. Eine rückwirkende Auszahlung entgangener Bezüge sei allerdings nicht vorgesehen. 

DGB stellt sich gegen TTIP

Unterstützung für TTIP-Gegner: Der Deutsche Gewerkschaftsbund sieht durch das transatlantische Abkommen die Arbeitnehmerrechte in Deutschland gefährdet, schreibt die WirtschaftsWoche (http://goo.gl/NKQUsr). Zunächst sei eine Unterstützung der nächsten größeren Anti-TTIP-Demonstration am 10. Oktober in Berlin geplant. Die Positionierung werde von allen Teilgewerkschaften wie IG Metall und Verdi  mitgetragen, so eine Sprecherin des DGB.

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