Wertpapierhandel

Sie haben Fragen zum Wertpapierhandel bei flatex?
Hier finden Sie Antworten zu den am häufigst gestellten Fragen rund um das Thema Wertpapierhandel.

FAQs Wertpapierhandel


Wertpapierhandel

Sie haben Fragen zur Wertpapierorder, zum außerbörslichen Direkthandel, zu Order- und Limitzusätzen? Nachfolgend finden Sie Antworten rund um das Thema Wertpapierhandel.
Allgemein zum Wertpapierhandel
Ist bei Ihnen Day-Trading möglich?

Da Ihnen das Geld aus Wertpapierverkäufen sofort wieder für Wertpapierkäufe zur Verfügung steht, ist Day Trading bei uns selbstverständlich möglich.

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Wann müssen die Wertpapiere im Depot sein, damit ich dividendenberechtigt bin?

Inländische Aktien müssen bis einschließlich des Trenntages (oft der Tag der Hauptversammlung) gehalten werden, um dividendenberechtigt zu sein.

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Warum kann ich ein endfälliges Wertpapier mit Rückzahlung in Zukunft nicht kaufen?

Da die Endfälligkeit des Wertpapiers das Ordergültigkeitsdatum überschreitet, können Sie diesen Auftrag nicht selber online erfassen. Bitte lassen Sie uns einen schriftlichen Auftrag hierfür zukommen. Dieser Auftrag muss alle für die Ordererteilung notwendigen Daten enthalten (WKN, Stückzahl, Börsenplatz, Limit, Ordergültigkeit, Depotnummer)

Diesen Auftrag schicken Sie bitte im Original unterschrieben an die biw AG, Hausbroicher Str. 222, 47877 Willich. Vielen Dank!

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Warum sagt mit Ihr System bei einem Verkauf, dass angeblich zu wenig Stücke an dieser Lagerstelle vorhanden sind?

Sie haben das Papier, welches Sie veräußern möchten, im Ausland erworben.

Sie können Wertpapiere, die Sie im Ausland gekauft haben auch nur wieder im Ausland verkaufen. Ebenso verhält es sich, wen Sie die Stücke im Inland erworben haben. Diese können analog auch nur wieder im Inland verkauft werden.

Um Ihr Papier dennoch in einem vom Kauf abweichenden Land veräußern zu können, müssten Sie einen kostenpflichtigen Lagerstellenwechsel an die depotführende biw AG in Auftrag geben.

Das entsprechende Formular übermitteln wir Ihnen sehr gerne per  E-Mail. Bitte beachten Sie hierbei, dass dieser  Wechsel kostenpflichtig ist und dafür eine Gebühr in Höhe von 71,40 EUR je Gattung erhoben wird.

Auf die Dauer des Wechsels haben wir hier leider keinen Einfluss.

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Warum sagt mit Ihr System bei einem Verkauf, dass ich angeblich zu wenig Stücke im Bestand habe?

Diese Fehlermeldung wird meist durch folgenden Sachverhalt hervorgerufen:

Sie haben über dieses genannte Wertpapier noch einen offenen Verkaufsauftrag in Ihrem Orderbuch (z.B. eine Stop-Loss Order etc.). Aus diesem Grund sind die Stücke gesperrt, weil es ja theoretisch sein könnte, dass diese Order in dem Moment ausgeführt würde, indem Sie die neue Verkaufsorder einstellen. So würde es zu einem Leerverkauf kommen, den wir wiederum nicht anbieten.

Wenn Sie dieses Wertpapier verkaufen möchten, löschen Sie im Orderbuch bitte zunächst die offene Verkaufsorder und geben anschließend Ihren gewünschten Verkauf ein.

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Warum wird mir der Kauf eines bestimmten Wertpapieres auf Grund einer angeblich falschen Risikoklasse verwehrt?

Bei Kontoeröffnung haben Sie sich für eine individuelle Risikoklasse entschieden.

Mit dieser Risikoklasse können Sie nur bestimmte Wertpapiere handeln. Alle Wertpapiere, die Ihre Risikoklasse überschreiten, können Sie aus Sicherheitsgründen nicht kaufen.

Sie können natürlich Ihre Risikoklasse Ihren Handelsaktivitäten jederzeit entsprechend anpassen. Diese Änderung nehmen Sie ganz einfach über das in Ihrer Webfiliale hinterlegte Online-Formular "Änderung der Anlageziele" vor.

Dieses müssten Sie einfach ausfüllen, ausdrucken und unterschrieben an die angegebene Adresse senden, oder können dieses auch gerne an folgende Nummer faxen: 02156-4920319 (sofern Sie eine Faxhaftungserklärung eingereicht haben).
Sobald der Bank dieses dann vorliegt, wird Ihre Risikoklasse auch umgehend abgeändert.

 

 

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Was passiert, wenn ein Optionsschein ausgeknockt wurde?

Sollte ein Optionsschein ausgeknockt werden, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung.

Sie können das Papier am Tag des Knock Outs im Emittentendirektgeschäft zum Verkauf anbieten. Dieses Geschäft würde 25,- pro Gattung kosten. Eine Ausführung ist hierbei ist zu 100% vom Emittenten abhängig und nicht garantiert.

Wenn Sie nichts veranlassen wird Ihr Wertpapier automatisch ausgebucht, sobald uns der Emittent den Restwert übermittelt hat.
Wann dies der Fall sein wird können wir Ihnen leider im Voraus nie genau mitteilen, da wir hier keinerlei Vorabinformationen erhalten. In der Regel dauert dies aber je nach Emittent zwischen ein und zwei Wochen.

Das Wertpapier wird dann aus Ihrem Depot ausgebucht und der eventuell vorhandene Restwert wird automatisch Ihrem Cash Konto gutgeschrieben.

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Welche Limitarten gibt es bei flatex?

Bei flatex gibt es vier verschiedene Limitarten:

1. billigst/ bestens (ohne Limit)

Solche "unlimitierten" Orders werden auch Market-Orders genannt und je nach Marktlage unverzüglich ausgeführt - Kauforders billigst, Verkaufsorder bestens.

2. Limit

"Limitierte" Orders besitzen eine Preisgrenze (Limitbetrag): Kauforders dürfen maximal zum Limitbetrag, Verkaufsorders müssen mindestens zum Limitbetrag ausgeführt werden. Der tatsächliche Ausführungskurs hängt von der Marktlage ab und kann sich vom Limitbetrag unterscheiden! Aus diesem Grund und damit zur Sicherheit des Anlegers werden z.B. Kauforders für Pennystocks mit Kursen kleiner als 1,00 nur limitiert entgegen genommen.

3. Stop-Loss / Stop-Buy

Kauforders mit Limitzusatz "Stop-Buy" erfordern die Erfassung eines Stoplimits, zudem Ihre Order aktiv werden soll. Das Stoplimit muss bei der Eingabe Ihrer Order über dem aktuellen Kurswert des Wertpapiers liegen.
Erreicht der Kurs des zugrundeliegenden Wertpapiers das Stoplimit oder steigt darüber, so wird der Kaufauftrag aktiviert. Die Order wird zu einer unlimitierten Kauforder (vgl. "Ohne Limit").
Stop-Buy-Orders für Pennystocks mit Kursen kleiner als 1,00 werden zur Sicherheit des Anlegers nicht entgegen genommen. 
Verkauforders mit Limitzusatz "Stop-Loss" erfordern die Erfassung eines Stoplimits, zu dem Ihre Order aktiv werden soll. Das Stoplimit muss bei der Eingabe Ihrer Order unter dem aktuellen Kurswert des Wertpapiers liegen.
Erreicht der Kurs des zugrundeliegenden Wertpapiers das Stoplimit oder fällt darunter, so wird der Verkaufsauftrag aktiviert. Die Order wird zu einer unlimitierten Verkaufsorder (vgl. "Ohne Limit").


4. Stop-Limit Orders mit Limitzusatz "Stop-Limit"

erfordern die Eingabe eines Stoplimits und eines zusätzlichen Limitbetrags. Diese Limitart ist nur möglich im außerbörslichen Limithandel und beim Handel über die Börsenplätze Xetra und Börse Frankfurt Zertifikate AG.
Stop-Limit-Orders funktionieren im Prinzip wie Stop-Buy / Stop-Loss. Die Kauf- bzw. Verkaufsorders werden bei Erreichen oder Über- bzw. Unterschreiten des Stoplimits aktiviert. Einziger Unterschied: Die Orders werden nicht zu Market-Orders, sondern zu limitierten Kauf- bzw. Verkaufsaufträgen (vgl. "Limit").

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Welche Ordertypen gibt es bei flatex?

Bei flatex stehen Ihnen derzeit vier Ordertypen zur Verfügung:

  • Standard
  • Trailing Stop
  • OCO (One Cancels Other)
  • Midpoint 

Die neuen intelligenten Ordertypen OCO und Trailing Stop können an den Börsenplätzen Stuttgart und Tradegate eingesetzt werden, sowie im außerbörslichen Direkthandel mit den Emittenten BNP Paribas, BondInvest, Citi, Commerzbank, Deutsche Bank X-markets, Goldman Sachs, HSBC, RBS, Vontobel und Societe Generale.

1. Standard Order

Hier können Sie Ihre normale Order erfassen. Es stehen Ihnen hier die üblichen Limitarten billigst / bestens, Limit, Stop Buy / Stop Loss und börsenabhängig auch Stoplimit zur Verfügung.

2. Trailing Stop

Eine Trailing Stop Order basiert auf einer herkömmlichen Stop Order. Im Unterschied zu dieser kann jedoch das Stoplimit in Abhängigkeit von der Kursentwicklung nach Orderaufgabe automatisch um einen bei Orderaufgabe zu definierenden Abstand (entweder absolut in EUR oder prozentual)  zum  aktuellen Kurs dieses Handelsplatzes angepasst werden.

Beispiel:

Aktueller Kurs der Aktie ist 58 EUR. StopLimit wird bei 55 EUR gesetzt.
Trailing StopLimit-Abstand absolut sind 3 EUR.
 
Im weiteren Verlauf steigt der Kurs der Aktie bis auf 60 EUR
Folge: Ihr Stoplimit wird automatisch auf 57 EUR angepasst.

Nun fällt der Kurs der Aktie wieder auf 59 EUR.
Folge: Ihr Stoplimit bleibt auf 57 EUR stehen.

Im Verlauf steigt nun der Kurs der Aktie auf 62 EUR.
Folge: Ihr Stoplimit wird nun weiter auf 59 EUR angehoben.

Der Kurs der Aktie fällt nun wieder auf 59 EUR.
Folge: Das Trailing Stoplimit greift nun und Ihre Aktie wird zum nächsten Kurs verkauft.
 
Beachten Sie bitte, dass dieser Ordertyp bis dato nur an der Börse Stuttgart und am Handelsplatz Tradegate sowie bei einigen Direkthandelspartnern zur Verfügung steht.

Bei einigen Handelsplätzen (z.B. Tradegate oder Deutsche Bank) ist es noch zusätzlich möglich zum Stoplimit ein weiteres Kurslimit zu erfassen.

Das Limit versteht sich hier als absoluter Abstandswert zum Triggerkurs, nicht als absolutes Limit!

Beispiel:

Verkauf: Limit Abstandswert = 1

Triggerung bei Kurs 10 >> Limit: = 10 - 1 = 9

Den aktuellen Wert Ihres Stoplimits können Sie bei einigen Handelsplätzen (nicht Börse Stuttgart)  zur Handelszeit über Ihr Orderbuch mit Hilfe der Detailanzeige (Lupe) anfragen.
 
3. OCO (One Cancels Other)

Eine One Cancels Other Order besteht im Prinzip aus zwei Orders gleichzeitig, von denen bei Ausführung der einen die jeweils andere gelöscht wird. Bei Orderaufgabe wählen Sie im Falle eines Verkaufs neben einem Stop Loss zur Absicherung Ihrer Position nach unten gleichzeitig ein oberes Verkaufslimit, um erzielte Gewinne zu realisieren. Sie sind demnach sowohl für fallende, als auch für steigende Kursentwicklungen positioniert, ohne ständig den Markt beobachten zu müssen.

Beispiel:

Sie haben eine Position von Aktien, die aktuell bei 55 EUR stehen und die Sie gerne entweder bei Erreichen oder Unterschreiten eines Kurses von 50 EUR verkaufen möchten (Stop Loss zur Absicherung) oder die Sie auch dann verkaufen wollen, wenn der Kurs 60 EUR (Verkaufslimit) erreicht.
 
 
Die One Cancels Other Order als Kauforder angewandt ermöglicht Ihnen, entweder zu einem günstigeren als dem aktuellen Kurs einzusteigen. Oder Sie steigen automatisch bei Erreichen des von Ihnen gewählten oberen Stop Buy ein, weil Sie bei Durchbrechen dieser Marke weiter steigende Kurse erwarten.

4. Midpoint

Dies ist ein zusätzlicher Ordertyp am Handelsplatz Xetra.
Durch diese Funktionalität der Deutschen Börse können alle Xetra-Teilnehmer in einem geschlossenen Orderbuch Orders einstellen und sich dabei völliger Anonymität sicher sein. Der Ausführungspreis ist immer exakt der Mittelwert zwischen bestem Geld- und bestem Briefkurs im offenen Orderbuch auf Xetra.

Mit Xetra® MidPoint können Handelsteilnehmer Aktien aus den Indizes DAX®, MDAX®, SDAX® und TecDAX® handeln, ohne das Volumen und das Limit ihrer Order preiszugeben. Kleinere Orders können von der Börse abgelehnt werden. Dies führt dazu, dass auch teilausgeführte Orders nicht mehr ausgeführt werden und auch nicht mehr geändert werden können, wenn das offene Volumen zu klein ist. In diesen Fällen kann die betreffende Order nur gestrichen werden.

Orders in Xetra MidPoint können mit oder ohne Limit versehen werden. Orderzusätze zur Steuerung der Ausführung sind möglich, wie beispielsweise "Fill or Kill" und "Immediate-or-Cancel". Orderausführungen werden ausschließlich mit anderen Xetra MidPoint-Orders vorgenommen.

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Welche Orderzusätze gibt es bei flatex?

Fill or Kill (FoK)

Aufträge, die mit diesem Orderzusatz versehen sind müssen sofort entweder vollständig ausgeführt werden oder gar nicht. Dies bedeutet, wenn eine vollständige und sofortige Ausführung nicht möglich ist, dann wird die Order komplett gelöscht. Dieser Orderzusatz kann  im elektronischen Handelssystem XETRA und im außerbörslichen Limithandel verwendet werden.

Immediate or Cancel (IoC)

Aufträge, die mit diesem Orderzusatz versehen sind müssen sofort entweder vollständig oder teilweise ausgeführt werden. Der nicht sofort ausführbare Teil einer Order oder ggf. die komplette Order werden durch Xetra automatisch gestrichen. Dieser Orderzusatz kann  im elektronischen Handelssystem XETRA und im außerbörslichen Limithandel verwendet werden.

All or None (AoN)

Im außerbörslichen Limithandel erteilen Sie mit diesem Orderzusatz einen Auftrag, der zur Gänze ausgeführt wird.
Kann keine volle Ausführung erreicht werden, bleibt der Auftrag bis Gültigkeitsende bestehen.

Bitte beachten Sie, dass nur tagesgültige Orders für Aktien im außerbörslichen Limithandel mit diesem Zusatz versehen werden können!

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

 

 

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Wie erhalte ich bei flatex Wertpapierinformationen?

Wertpapierinformationen können Sie bei uns über das Suchfeld links oben im geschützten Kundenbereich abrufen. Geben Sie hier bitte die WKN oder den Namen des Wertpapiers ein und schon öffnen sich in einem neuen Fenster Informationen und ein Chart zu diesem Wertpapier.

Weitere ausführliche Wertpapierinformationen können Sie über den Unterpunkt "myflatex" in Ihrer Webfiliale erhalten. "myflatex" ist das neue Informationsportal exklusiv für flatex-Kunden und besteht aus verschiedenen Info-Panels.

 

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Wie ist die Adresse der zuständigen Ombudsstelle?

Sollten wir einmal eine Reklamation für Sie nicht zufriedenstellend lösen können, so können Sie sich selbstverständlich an die Ombudsstelle wenden.

Die Adresse ist folgende:

Private Banken und Pfandbriefbanken
Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken
Postfach 04 03 07
10062 Berlin
Tel.: 030/16 63-0
Fax: 030/16 63-3169
 
Internet: http://www.bdb.de/ombudsmann

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Wie kann ich ein nicht mehr handelbares Wertpapier aus meinem Depot ausbuchen lassen?

Um ein Wertpapier wertlos aus Ihrem Depot ausbuchen zu lassen, benötigen wir einen schriftlichen Auftrag von Ihnen. Dieser Auftrag sollte folgenden Wortlaut enthalten:

 „Hiermit trete ich sämtliche bestehenden und zukünftigen Rechte aus dem Wertpapier >>WKN<<,  >>Stk. << an die biw AG ab“

Bitte senden Sie diesen Auftrag an die folgende Adresse:

biw AG
Hausbroicher Str. 222
47877 Willich.

Ob und in welchem Umfang Ihr Finanzamt diesen Verlust anerkennt, müssten Sie bitte im Vorfeld mit Ihrem steuerlichen Berater oder dem Finanzamt direkt abklären.

 

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Wie kann ich eine Order ändern?

Um eine Order zu ändern, müssen Sie bitte in Ihr Orderbuch gehen und sich die „offenen Orders“ anzeigen lassen.
Klicken Sie hinter der zu ändernden Order auf das Symbol mit dem Stift. Nun können Sie Ihre Order nach Ihren Wünschen abändern. Bitte beachten Sie hierbei, dass Sie nur den Inhalt Ihrer Oder können, nicht aber den Börsenplatz und die Limitart.

Eine direkte Orderänderung für den Limitzusatz "Stop Loss/ Buy" und "Stop Limit" ist bei Tradegate nicht möglich. Für eine Änderung muss diese erst gelöscht und danach neu eingestellt werden.

Des Weiteren ist es nicht möglich limitierte Orders an ausländischen Börsenplätzen zu ändern. Hier müssen Sie die Order erst löschen und daraufhin neu einstellen.
Auch können Orders mit dem Zusatz OCO oder Trailing Stop nicht geändert werden. Auch hier müssen Sie erst die Löschung durchführen und die Order dann neu einstellen.

Wenn Sie eine StopLimit Order ändern möchten gibt es einige Besonderheiten zu beachten:

Eine StopLimit Order besteht aus zwei Komponenten, der Stop Loss-Order und der Limit-Order.
Sie können natürlich sowohl den Stop Loss als auch das Limit ändern, solange die Order noch nicht ausgeführt ist.
Wenn Sie eine StopLimit Order ändern ist es wichtig, dass Sie sich vorher vergewissern, dass der Stop Loss nicht schon gegriffen hat, denn sonst ist eine Änderung des Stop Loss nicht mehr möglich, bzw. diese Änderung greift dann nicht mehr.


Die Besonderheit bei der StopLimit Order ist, dass die Order nach Erreichen der Stop Loss-Schwelle nicht direkt zur Ausführung kommt, sondern erst noch das Limit erreicht werden muss. Solange dieses Limit noch nicht erreicht ist, kann dieses natürlich jederzeit geändert werden.

Beispiel:
Sie geben bei einem gewünschten Verkauf folgende Werte ein (StopLimit-Order):

  • Stop Loss: 50
  • Limit: 49

d.h. Sie möchten, dass diese Order bei einem Kurs von 50 EUR ausgestoppt wird und möchten dann mindestens 49 EUR als Verkaufspreis erhalten.
Würde der nächste  Kurs des Wertpapiers auf 47 EUR fallen, würde die Order nicht ausgeführt, da das Limit von 49 EUR nicht erzielt wurde, d.h. die Order steht als Limitorder am Markt.

Nun ändern Sie die Order wie folgt:

  • Stop Loss: 40
  • Limit: 39

Die Änderung des Stop Loss greift zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, da die Order ja bereits aktiv ist und der Stop schon ausgelöst wurde.
Die Änderung des Limits ist aber natürlich möglich.
D.h. die Order würde dann wie folgt aussehen:

  • Stop Loss: 50
  • Limit: 39

Wenn Sie bei einer bereits getriggerten Order (d.h. der Stop Loss  wurde schon ausgelöst) das Stop Loss Limit ändern möchten, können Sie diese Order nur löschen und neu erfassen.

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Wie kann ich eine Order löschen?

Um eine Order zu löschen gehen Sie in Ihr Orderbuch und lassen sich dort die offenen Orders anzeigen.

Klicken Sie hinter der entsprechenden Order rechts auf das Symbol mit dem „x“.


Die Löschung einer Order ist kostenlos.

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Wie kann ich mein Optionsrecht ausüben?

Um von Ihrem Optionsrecht Gebrauch machen zu können, müssen Sie uns einen schriftlichen Auftrag zukommen lassen. Dieser Auftrag muss alle relevanten Daten enthalten (Depotnummer, Kundennummer, Kundenname, Wertpapierkennnummer, Stückzahl, Termin zu dem die Option ausgeübt werden soll) und der biw AG mindestens zwei Tage vor Ausübungstermin vorliegen. Die Kontaktadresse lautet: biw AG, Hausbroicher Str. 222, 47877 Willich.

Bitte beachten Sie, dass der Emittent von Optionsscheinen bei Ausübung der Option das Wahlrecht zwischen Lieferung von Stücken und Lieferung von Geld hat. Der Emittent wird sich erfahrungsgemäß für die für ihn günstigere Variante (in der Regel Lieferung von Geld) entscheiden.

Bitte informieren Sie sich vor Ausübung Ihrer Option über die jeweiligen Vor- und Nachteile.
Wenn uns Ihre Faxhaftungserklärung vorliegt, können Sie Ihren Auftrag auch per Fax an die 02156/ 49 20 319 einreichen. Für die Ausübung fallen keine Gebühren an.

 

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Wie kann ich Realtime Kurse abrufen?

Um für ein Wertpapier einen Realtime Kurse abrufen zu können, müssen Sie sich in Ihre Webfiliale einloggen und auf den Reiter „Wertpapierhandel“ klicken.

Geben Sie nun im Suchfeld die gewünschte WKN ein.
Nun können Sie hinter dem gewünschten Börsenplatz auf den „RT“ Button klicken und Ihnen wird der Realtime Kurs für diesen Börsenplatz angezeigt.

 

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Wie kann ich über flatex eine Wertpapierorder erteilen?

Die Ordererteilung ist  natürlich online nach Ihrem Kunden-Login möglich.

Die Erteilung einer Wertpapierorder per Telefon oder Brief ist ebenso möglich. Geben Sie Ihre Order am Telefoncomputer auf, so fallen keine Zusatzkosten an. Wenn Sie Ihre Order telefonisch durch unsere Mitarbeiter vom Kundenservice einstellen lassen, oder Ihre Order postalisch aufgeben, fällt ein Aufpreis von 10,- Euro pro Order an. Die Erteilung einer Wertpapierorder per Fax ist nicht möglich.

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Außerbörslicher Direkthandel
Kann man im außerbörslichen Handel auch Limitorders einstellen?

Ja. Bei der Erteilung einer außerbörslichen Order können Sie wählen, ob Sie eine direkte Preisanfrage wählen wollen (Preisanfrage) oder aber für Ihre außerbörsliche Order ein Limit setzen wollen (Limitorder). 

Hier können Sie erfahren, welcher Direkthandelspartner den Limithandel unterstützt.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Muss ich den außerbörslichen Direkthandel extra beantragen?

Nein - sofern ein Titel außerbörslich handelbar ist, haben Sie vor jeder Order die Auswahlmöglichkeit zwischen "Börslicher Handel" und "Außerbörslicher Direkthandel".
Sie entscheiden also selbst, wie Sie einen Wert handeln wollen.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Warum erhalte ich manchmal kein Preisangebot?

Die Handelspartner stellen in der Regel für alle angebotenen Titel Preise. Eine Verpflichtung dazu besteht jedoch nicht. Bei starken Kursschwankungen kann es auch vorkommen, dass der Handelspartner nicht in der Lage ist, angemessene Kurse zu stellen. In diesen Ausnahmesituationen steht dann noch der Weg über die Börse zur Verfügung.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Warum kann ich ein neu aufgelegtes Wertpapier nicht außerbörslich handeln?

Bei neu aufgelegten Wertpapieren werden die Daten vom Emittenten an die biw AG geliefert. Sollte diese Datenlieferung am Tag der Emission noch nicht erfolgt sein, ist der Handel erst am Folgetag möglich.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Warum wird meine Order im Direkthandel abgelehnt?

Die Ablehnung einer Order kann diverse Gründe haben. Möglicherweise passen Ihre gewählten Angaben nicht zum aktuellen Kursverlauf oder zum vorhandenen Volumen der gewählten Gattung. Auch ist es grundsätzlich möglich, dass das gewünschte Wertpapier vom Handel ausgesetzt ist oder eine Kapitalmaßnahme durchgeführt wird.

Bitte beachten Sie zudem, dass im außerbörslichen Direkthandel nur unverbindliche Preisindikationen gestellt werden. Wenn Sie die Schaltfläche "Kostenpflichtiger Kauf" oder "Kostenpflichtiger Verkauf" betätigen, so bestätigen Sie den ersten Schritt zum Abschluss des Auftrages. Der jeweilige Direkthandelspartner hat nun zu entscheiden, ob er dieses Angebot bestätigt und die Order hierdurch zur Ausführung kommt. Den Orderstatus können Sie in Ihrem Orderbuch prüfen und bei Wunsch eine neue Preisanfrage stellen.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Was ist der Unterschied zwischen dem börslichen Handel und dem außerbörslichen Direkthandel?

Beim börslichen Handel kaufen und verkaufen Sie über eine der Parkettbörsen oder über Xetra/ Xetra2. Dabei werden zusätzlich zu der Ordergebühr von 5,- EUR die sogenannten Börsen- oder Xetragebühren fällig.

Beim außerbörslichen Direkthandel erhalten Sie vom jeweiligen Handelspartner ein Preisangebot und Sie entscheiden, ob Sie zu diesem Preis handeln möchten oder nicht. Da Ihre Order auf diesem Wege nicht an der Börse platziert wird, entfallen auch die Börsen- oder Xetragebühren. Sie zahlen nur 5,90 EUR flat.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Was passiert wenn ich die zulässige Anzahl an Preisanfragen überschritten habe?

Wenn Sie die maximal zulässige Anzahl an Preisanfragen im Direkthandel überschritten haben, ohne hierbei Umsätze getätigt zu haben, werden Sie für diesen Tag nicht mehr zum Direkthandel zugelassen.

In diesem Fall müssten Sie bitte auf den börslichen Handel ausweichen.

Für Preisanfragen im Direkthandel nutzen Sie bitte zukünftig die Abfragen über die Kursfenster (Realtimekursabfragen) oder unser Trading Tool.

Die Preisanfragefunktion ersetzt nicht die Realtimekursanfrage und darf nicht für solche Zwecke missbraucht werden. Bitte nutzen Sie die Preisanfrage nur dann, wenn Sie auch wirkliches Interesse an einem Geschäftsabschluss im außerbörslichen Direkthandel haben.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Was passiert, wenn eine Order zu einem vom Handelspartner fehlerhaft gestellten Preis ausgeführt wird?

Wenn ein Handelspartner auf Grund eines technischen Fehlers oder durch einen Bedienungsfehler irrtümlich ein falsches Preisangebot macht, das erheblich und offenkundig von dem zum Zeitpunkt des Zustandekommens des Geschäfts marktgerechten Preises abweicht (Mistrade), dann steht dem Handelspartner ein vertragliches Rücktrittsrecht / Aufhebungsrecht zu. In diesem Fall ist auch flatex berechtigt, vom Vertrag mit dem Kunden zurückzutreten. Weiter gehende Ansprüche des Kunden gegen flatex oder den entsprechenden Handelspartner auf Grund einer solchen Rückabwicklung bestehen nicht.

Die Mistraderegelungen und die Kontaktdaten der Handelspartner haben wir Ihnen hier zur Verfügung gestellt.

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Welche Handelszeiten gelten im außerbörslichen Direkthandel?

Die Handelszeiten unserer Direkthandelspartner finden Sie hier.

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Welche Papiere können im außerbörslichen Direkthandel gehandelt werden?

Im außerbörslichen Direkthandel können Sie über 100.000 Zertifikate und Optionsscheine außerbörslich direkt mit unseren Handelspartnern handeln.

Zudem können über 1.000 Aktien außerbörslich gehandelt werden.

Die Ordergebühr liegt jeweils bei 5,90 Euro pro Order inklusive aller Gebühren.
Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

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Wie viele Preisanfragen stehen mir zur Verfügung?

Die Anzahl der Preisanfragen im Direkthandel ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie dem Handelspartner, der Marktsituation bzw. der Abfragefrequenz.
 
Die Anzahl liegt derzeit zwischen 25 und 50 Abfragen. Dies kann jedoch jederzeit geändert werden.

Jede ausgeführte Order im außerbörslichen Direkthandel erhöht Ihren Bestand um mindestens 25 Kursabfragen. Bei Überschreiten des Gesamtbestandes haben Sie die Möglichkeit, Ihre Positionen bis 20.00 Uhr über die Börse zu handeln.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Auslandshandel
In welchen Schritten kann ich ein Limit an den Auslandsbörsen erteilen?

Die so genannte Ticksize ist bei den einzelnen Börsenplätzen unterschiedlich.

An der Euronext Paris können Sie Limits in folgenden Schritten erfassen:

vonbisTicksize
0,00 EUR49,99 EUR0,01 EUR

An der TSX Venture Exchange gilt folgende Ticksize:

vonbisTicksize
0,00 CAD0,4995 CAD0,005 CAD

Für die Nasdaq OTC BB können folgende Limitwerte verwendet werden:

vonbisTicksize
0,00 USD0,9999 USD0,0001 USD

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Warum kann ich ein zu Ihnen übertragenes Papier nicht im Ausland handeln?

Wenn Sie ein Wertpapier zu uns übertragen, welches Sie über Ihren bisherigen Broker im Ausland erworben haben, wird uns dieses immer auf die inländische Lagerstelle geliefert. Das heißt für Sie, dass Sie dieses Wertpapier dann nur in Deutschland über uns veräußern können. Um es wieder im Ausland handeln zu können, müssten Sie einen Lagerstellenwechsel beauftragen. Das entsprechende Formular lassen wir Ihnen sehr gerne per  E-Mail zukommen. Bitte beachten Sie hierbei, dass dieser Wechsel kostenpflichtig ist und wir dafür eine Gebühr in Höhe von 71,40 EUR je Gattung erheben.

Ein Lagerstellenwechsel dauert ca. 1 - 2 Wochen und in dieser Zeit ist das Wertpapier nicht handelbar.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Welche ausländischen Börsenplätze stehen mir zur Verfügung und wie sind die jeweiligen Handelszeiten?
BörseGesamtpreis pro OrderHandelszeiten (MEZ)

NYSE Alternext US.(früher Amex, USA)

flat 19,90 €

Montag-Freitag 15.30-22.00 Uhr

NASDAQ OBB (OTC OBB) (USA)flat 19,90 €Montag-Freitag 15.30-22.00 Uhr
Toronto (Kanada)flat 19,90 €Montag-Freitag 15.30-22.00 Uhr
Euronext Brüssel (Belgien)flat 24,90 €Montag-Freitag 9.00-17.30 Uhr
Euronext Lissabon (Portugal)flat 24,90 €Montag-Freitag 9.00-17.30 Uhr
Euronext Paris (Frankreich)flat 24,90 €Montag-Freitag 9.00-17.30 Uhr
Euronext Amsterdam (Niederlande)flat 24,90 €Montag-Freitag 9.00-17.30 Uhr
Mailand (Italien)flat 24,90 €Montag-Freitag 9.00-17.30 Uhr
Wien (Österreich)19,90 € + Börsengebühren Montag-Freitag 9.00-17.30 Uhr
Zürich (Schweiz)24,90 € + BörsengebührenMontag-Freitag 9.00-17.30 Uhr
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Welche Limitarten stehen mir an den Auslandsbörsen zur Verfügung?

Folgende Limitarten sind an den Auslandsbörsen einstellbar:

- keine Zusätze :                              Nasday OTC BB

- nur Stop Market:                            Toronto, TSX Venture Exchange, NYSE,

                                                         Nasdaq

- Stop Market und Stop Limit:           Euronext (Amsterdam, Paris, Lissabon,

                                                         Brüssel) und Xetra Wien

   

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

 

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Welche US-Börsenplätze stehen zum Handel zur Verfügung?

Unabhängig von den bei US-Titeln angezeigten Börsenplätzen sind Käufe ausschließlich an den folgenden Börsenplätzen möglich:

  • NYSE
  • NASDAQ
  • OTC BB

Wenn ein anderer als die oben genannten Börsenplätze gewählt wird, visualisiert ein Hinweis, dass ein Kauf an diesem Börsenplatz nicht zulässig ist.

US-Titel, welche auf der Lagerstelle „USA“ liegen, können ausschließlich an den folgenden Börsenplätzen verkauft werden:

  • NYSE
  • AMEX New York
  • NASDAQ NAS
  • NASDAQ NMS
  • NASDAQ OBB
  • NASDAQ NAQ
  • NASDAQ NMQ
  • NASDAQ OTC

US-Titel, die bereits über flatex gekauft wurden und damit auf der Lagerstelle „International“ liegen, können ausschließlich an den folgenden Börsenplätzen verkauft werden:

  • NYSE
  • NASDAQ
  • OTC BB

Wenn ein anderer als die oben genannten Börsenplätze gewählt wird, visualisiert ein Hinweis, dass der Bestand an dieser Lagerstelle nicht vorhanden bzw. nicht ausreichend und somit ein Verkauf an diesem Börsenplatz nicht zulässig ist.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen hier jederzeit gerne zur Verfügung.

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Wie ist die maximale Gültigkeitsdauer für eine Order an einem ausländischen Börsenplatz?

Folgende Gültigkeitsbeschränkungen gelten an den ausländischen Börsenplätzen: (egal ob Limitorder oder bestens/billigst Order)

  • max. 90 Tage: Toronto und TSX Venture Exchange
  • max. 12 Monate: Xetra Wien
  • Max Jahresende: : Euronext, NYSE, Nasdaq und Nasdaq OTC BB, Schweiz, Mailand

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Zu welchem Kurs erfolgt die Umrechnung einer Fremdwährung?

Bei Orders, die an einem deutschen Börsenplatz eingestellt werden, bekommt die biw AG den  FX-Kurs über Clearstream geliefert und gibt diesen Kurs 1:1 an den Kunden weiter.

Bei Orders, die nicht an einem deutschen Börsenplatz bzw. über eine Kapitalanlagegesellschaft (KAG) eingestellt werden,  ist der aktuelle und fortlaufend geführte FX-Interbankenkurs die Basis für den Abrechnungskurs. Auf diesen Kurs rechnet die Bank einen Marge. Wie hoch die Marge in den einzelnen Währungen sind, können Sie unserem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis entnehmen.

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Börslicher Handel
Warum muss ich bei manchen Orders ein Limit erfassen?

Kauforders für Wertpapiere, deren Kurs unter 1,-- EUR liegt, werden nur dann angenommen, wenn ein Limit erfasst wird.

Grundsätzlich werden bei Kaufaufträgen von Optionsscheinen u. Zertifikaten immer Limits (auch bei Kursen über  1,--EUR) verlangt. Die Limitart Stop Buy ist aber nur dann möglich, wenn der Limitwert über 1,- EUR liegt.

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Warum wird mein Limitorder abgelehnt?

Ihre Order wurde wahrscheinlich abgelehnt, weil Sie einen Limitwert eingegeben haben, den die Börse nicht verarbeiten kann.

Bei Limiteingaben bis zu 1,00 EUR sind drei Nachkommastellen zulässig.  Über 1,00 EUR können nur zwei Nachkommastellen eingegeben werden. Diese Regelung betrifft nicht den Börsenplatz Xetra.

Bitte erfassen Sie Ihre Order erneut unter den oben genannten Vorgaben. Nun sollte einer Orderausführung technisch nichts mehr im Wege stehen.

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Investmentfonds
Bieten Sie auch Fonds ohne Ausgabeaufschlag an?

Im außerbörslichen Direkthandel mit der Commerzbank können über flatex fast 2.000 Fonds ab einem Ordervolumen von 1.000,- EUR vollkommen gebührenfrei gehandelt werden. Ein Ausgabeaufschlag fällt hier nicht an. Auch die Ordergebühr entfällt hierbei.

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Kann ich Bruchstücke eines Fonds handeln?

Bruchstücke (Anteile < 1,0)  können nur über die Kapitalanlagegesellschaft (KAG) gehandelt werden.

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Kann ich einen Fondssparplan einrichten?

Selbstverständlich können Sie über flatex Sparpläne erfassen.

Die Mindestsparrate liegt in der Regel bei 50 Euro. In Ausnahmefällen gibt die jeweilige Fondsgesellschaft höhere Mindestsparbeträge vor. 

Die Belastung der Sparrate erfolgt immer über Ihr Cash Konto.

Es ist aber auch grundsätzlich möglich, die Sparrate vom hinterlegten Referenzkonto vornehmen zu lassen.
Hierfür müssen Sie ein SEPA-Lastschriftmandat hinterlegen. 

Bitte sorgen Sie für die Ausführung des Sparplans zu Lasten Ihres Cash Kontos  immer für ausreichend Deckung. Sollte einmal eine Sparplanausführung mangels Deckung nicht belastet werden können, so setzt die Besparung einfach einen Monat aus und wird dann im Folgemonat wieder aufgenommen.

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Kann ich Ertragsausschüttungen automatisch wieder in den Fonds anlegen lassen?

Ja, Sie können einen Auftrag zur automatischen Wiederanlage einreichen. Selbstverständlich ist ein Widerruf dieses Auftrages jederzeit schriftlich möglich.

Ihren Auftrag senden Sie bitte als formloses Schreiben an folgende Adresse:

biw AG
Hausbroicher Str. 222
47877 Willich

Sofern eine automatische Wiederanlage möglich ist, wird diese dann von der Bank durchgeführt. Sollte eine automatische Wiederanlage nicht möglich sein verbleibt die Ertragsausschüttung auf Ihrem Cashkonto.

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Warum ist ein Fonds über KAG nicht handelbar?

Leider haben wir nicht mit allen Kapitalanlagegesellschaften KAG eine Vertriebsvereinbarung. Aus diesem Grund kann es sein, dass einige Fonds nicht über die KAG handelbar sind.

Sollte der Fonds börsennotiert sein, kann er selbstverständlich über die einzelnen Börsenplätze gehandelt werden.

Wenn ein in Ihrem Depotbestand befindlicher Fonds online nicht zu verkaufen ist, können Sie uns einen schriftlichen Verkaufsauftrag im Original unterschrieben per Post zukommen lassen.

Bitte senden Sie diesen Auftrag an folgende Adresse:

biw AG
Hausbroicher Str. 222
47877 Willich

Das Verkaufsformular senden wir Ihnen auf Antrag gerne per Email zu.
 
Wir werden daraufhin versuchen den Fonds über den Emittentendirekthandel zu verkaufen. Bitte beachten Sie hierbei, dass dafür eine Gebühr in Höhe von 25,- EUR erhoben wird und wir eine Ausführung nicht garantieren können.

Alternativ können Sie diesen Fonds auch mittels Depotübertrag an eine andere Bank übertragen, über den ein Verkauf möglich ist.

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Welche Gebühren fallen bei einer Fondsorder an?

Sie haben grundsätzlich die Möglichkeit einen Investmentfonds über die Kapitalanlagegesellschaft (KAG), über den Direkthandel oder über einen Börsenplatz zu handeln.

Beim Kauf über die KAG erhalten Sie von uns in der Regel einen Rabatt in Höhe von 50 % auf den regulären Ausgabeaufschlag. Andere Ordergebühren fallen nicht an. Der Verkauf eines Fonds über die KAG ist kostenlos.

Beim Kauf über die Börse betragen die Orderkosten pro Ausführung 5,00 EUR plus Börsengebühren. Hier entfällt der Ausgabeaufschlag. Beim Verkauf über einen Börsenplatz fallen auch wieder 5,00 EUR Ordergebühren plus die Börsengebühren an.

Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit fast 2.000 Fonds über unseren Direkthandelspartner Commerzbank gebührenfrei zu handeln. Das Angebot gilt ab 1.000 Euro pro Order.

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Wie viele Fonds haben Sie im Angebot?

Im börslichen Handel und im Handel über die Fondsgesellschaft (KAG) können Sie aktuell fast 5.000 Fonds handeln, die in Deutschland zugelassen sind und eine gültige Wertpapierkennnummer besitzen. Im außerbörslichen Direkthandel über die Commerzbank können Sie fast 2.000 Fonds ab einem Ordervolumen von 1.000,- EUR komplett gebührenfrei handeln.

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