Online Broker flatex: ein Unternehmen der Fintechgroup AG

Stiftung Warentest entwickelt
Pantoffel-Sparplan
und lobt flatex

Stiftung Warentest entwickelt Pantoffel-Sparplan für Jedermann
Bei vielen Menschen ist die Unsicherheit groß. Lohnt es sich in der derzeitigen Niedrigzinsphase überhaupt noch, etwas zu sparen und beiseite zu legen? Sollte man nicht lieber alles ausgeben, so lange es noch etwas wert ist? Aber sich im Alter nicht mit Geldsorgen belasten zu müssen, oder den eigenen Kindern Auslandsaufenthalt oder Studium finanzieren zu können, wäre auch schön.

Stiftung Warentest meint, Sparen lohnt sich weiterhin, und hat für alle Verbraucher den sogenannten Pantoffel-Sparplan entwickelt. Der heißt so, weil er auch für Laien einfach zu handhaben, bequem und für jedermann geeignet ist. Schon eine Rate von monatlich 50 Euro reicht aus, um in einem Zeitraum von 10 bis 15 Jahren ein kleines Vermögen anzusparen – und zwar deutlich rentabler als mit Mischfonds oder Sparbuch. Rechnet man den Pantoffel-Sparplan auf die letzten 15 Jahre zurück, hätte ein Anleger bei einer Rate von monatlich 200 Euro inzwischen 57.000 Euro erwirtschaftet. Mischfonds hätten hingegen nur 43.000 Euro erbracht und Zinssparer hätten sogar nur 40.000 Euro angespart. 

Beim Pantoffel-Sparplan setzt die Stiftung Warentest auf ETFs (Exchange Trusted Fonds), börsengehandelte Fonds, die einen Aktienindex abbilden. Der „Pantoffel“ wird mit einem Mix aus weltweit streuenden Aktien- und Anleihefonds bestückt. Die Aktienfonds steigern Ihre Renditechance, die Anleihefonds sorgen für Stabilität im Depot. Je nachdem, ob Sie eher Sicherheit oder eine höhere Rendite anstreben, teilen Sie Ihre monatliche Rate unterschiedlich auf beide Fonds auf. Stiftung Warentest empfiehlt für den ETF-Sparplan Aktienfonds auf den Weltindex MSCI World. Der Rentenfonds sollte am besten auf Euro-Staatsanleihen laufen. 

Und so wurde getestet: Stiftung Warentest hat in einer Tabelle die Konditionen für ETF-Sparpläne von 18 Anbietern mit einem Angebot von mindestens 20 ETF-Sparplänen verglichen. Berechnet wurden hierbei die Jahreskosten für Sparplanausführung und Depot mit den Monatsraten 50, 200 und 500 Euro. 

Das Ergebnis zeigt, dass sich ein Vergleich der Kosten und Konditionen verschiedener Anbieter für den Sparer lohnt. Attraktiv sind vor allem die Direktbanken, die oftmals mit sehr günstigen Depotkosten aufwarten können. Doch auch hier heißt es, aufgepasst! Beim teuersten Anbieter zahlt der Sparer 150 Euro im Jahr. Bei flatex zahlt man bei Monatsraten von 200 und 500 Euro nur 10,80 Euro im Jahr für Sparplanausführung und Depot, was flatex zum günstigsten Anbieter in diesen Kategorien kürt. Doch flatex punktet nicht nur mit sehr günstigen Preisen, sondern bietet dem Sparer mit fast 500 ETF-Sparplänen auch das größte Angebot unter den Direktbanken. Stiftung Warentest findet ausschließlich lobende Worte für den „Discountbroker flatex, der eine riesige Sparplanauswahl hat und für jede Ausführung, unabhängig von der Höhe der Sparrate, nur 0,90 Cent verlangt. Vor allem bei hohen Sparraten sind die jährlichen Kosten von 10,80 € ein Schnäppchen.“ [1]

Stiftung Warentest rät den Anlegern deshalb: „Je geringer die Kosten eines Sparplans, desto höher ist am Ende die Rendite. Die Suche nach einer günstigen Bank macht sich für ETF-Sparer unmittelbar bezahlt.“ [2]

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[1] [2] Quelle: Stiftung Warentest, „Finanztest“, Ausgabe 06/2016 „ETF-Sparpläne.
Aus monatlichen Raten ein kleines Vermögen machen“

 

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