Online Broker flatex: ein Unternehmen der Fintechgroup AG

Stiftung Warentest sagt:
Mit flatex können Anleger spektakulär sparen

Direktbanken bieten attraktive Preismodelle für wechselwillige Anleger
Ein Depotwechsel zu flatex kann dem Anleger spektakuläre Ersparnisse einbringen, wie eine Untersuchung der Stiftung Warentest zum Thema Depotkosten ergab.

Die anhaltende Niedrig-Zinsphase stellt Banken und Anleger vor eine große Herausforderung. Während die Banken die Gebühren erhöhen, um ihre Einnahmen zu sichern, achten die Anleger darauf, ihre Kosten zu senken. Das ist verständlich, denn jede Ausgabe, die nicht in die Geldanlage fließt, verringert den zu erwartenden Gewinn.

Wer bei seiner Bank Depotführungskosten und zu hohe Ordergebühren zahlt, sollte zu einer günstigen Direktbank wechseln. Die aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest kann dem Anleger dabei eine Entscheidungshilfe sein.

Im Test wurden die Verwahr- und Ordergebühren von 38 Direkt- und Filialbanken verglichen. Die entstehenden Kosten wurden für zwei verschiedene Musterkunden berechnet: Ein Kunde mit großem Vermögen und wenigen Orders sowie ein Kunde mit kleinerem Vermögen, aber vielen Orders.

Das Ergebnis: Durch die Wahl einer günstigen Direktbank ohne Depotführungsgebühren können Anleger viel Geld sparen. Dabei sollten sie auch auf niedrige Orderpreise achten. Besonders kundenfreundlich sind sogenannte „Flat-Fees“, pauschale Preise für Orders. „Je mehr Käufe und Verkäufe, desto stärker schlagen die Vorteile der „Flatfees“ von Flatex (…) durch. Eine Order kostet pauschal 5 Euro, unabhängig davon, ob der Anleger nur 500 oder 50.000 Euro investiert“ 1lobt die Stiftung Warentest.

Für beide Musterkunden ist flatex der günstigste Anbieter und damit Testsieger. Mit einem kostenlosen Depot und pauschal 5 Euro Ordergebühren würden beide nur 30 bzw. 100 Euro pro Jahr zahlen. „Nach wie vor am günstigsten kaufen Anleger ihre Wertpapiere bei flatex (…). Die jährliche Ersparnis gegenüber einer durchschnittlichen Filialbank ist spektakulär. Selbst wer nur selten handelt, kommt häufig 500 bis 600 Euro billiger weg, bei etwas aktiveren Anlegern sind es schon mal 800 bis 1000 Euro.“ 2

Der Rat der Stiftung Warentest: Ein regelmäßiger Kostenvergleich lohnt sich für den Anleger. „Sie können durch einen Wechsel zu einer Bank mit kostenlosem Depot jedes Jahr sparen – oft mehrere Hundert Euro.3

1,2,3 Quelle: Stiftung Warentest, „Finanztest“, Test Depotkosten, Ausgabe 12/2016

Entscheiden Sie selbst!

Bei flatex können Sie selbst entscheiden,wie Sie handeln möchten und welche Kosten Ihnen dadurch entstehen:

Außerbörslicher Direkthandel

5,90 €

Börslicher Direkthandel (XETRA)

ab 7,00 €