Online Broker flatex: ein Unternehmen der Fintechgroup AG

flatex ist
Testsieger

Konsument testet Ordergebühren in Brokervergleich

Ein Anleger, der damit beginnt, sich ein Vermögen aufzubauen, sollte die dafür anstehenden Gebühren unbedingt mit in die Finanzplanung einzukalkulieren.
Neben eventuell anfallenden Kosten für die Depotführung, fallen dabei vor allem die Orderpreise ins Gewicht. Je nach Anbieter und Ordervariante können sich die Gebühren um mehrere hundert Euro unterscheiden. Ein Vergleich lohnt sich also in jedem Fall.

Um dem angehenden Anleger eine aktuelle Übersicht zu ermöglichen, hat Konsument die Orderspesen von 12 Anbietern, darunter sieben Filialbanken und fünf Direktbanken, anhand von vier Musterdepots untersucht. Die Musterdepots umfassten ein Volumen von jeweils 10.000, 20.000, 50.000 und 100.000 Euro und waren mit österreichischen und ausländischen Aktien-, Renten-, Misch- und Immobilienfonds bestückt. Je größer die Anlagesumme, desto mehr Aktien kamen noch hinzu.

Das Ergebnis: flatex überzeugt mit den günstigsten Ordergebühren und erhält als einziger Anbieter für jedes Musterdepot ein uneingeschränktes „sehr gut“ von Konsument. Das macht flatex zum Testsieger.

Als besonders teuer für den Anleger erwies sich im Test die Auftragserteilung durch einen klassischen Bankberater. Hier lag das günstigste Angebot bei 339 € Orderspesen im Jahr, das teuerste (Bankhaus Jungholz) lag sogar noch um 56 % höher. Doch auch bei Online-Anbietern sind die Preisunterschiede enorm. Hier lag das günstigste Angebot bei rund 125 €, das teuerste Angebot (Online-Varianten von Bank Austria, BAWAG P.S.K. und Oberbank) bei 350 €.

„Wenn Sie nicht auf Beratung angewiesen sind und selbstständig handeln wollen, winkt beim Online-Ordern eine Kostenersparnis von mehreren Hundert Euro gegenüber einem Beratungsdepot.“ [1], fasst der Konsument im Anschluss zusammen.

Geringe oder - wie bei flatex - gar nicht vorhandene Depotführungsgebühren sind zwar „ein nettes Zuckerl“, jeder Anleger sollte aber bei Vergleichen vor allem auf die viel gewichtigeren günstigen Orderkosten achten.

[1],[2] Quelle: Konsument, „Wertpapierkauf Kostenfalle Ordergebühren“, 24.04.2014