Online Broker flatex: ein Unternehmen der Fintechgroup AG

„Bester Online Broker"
– zum 4. Mal in Folge!


Wer heute anfangen möchte, ein Vermögen aufzubauen, verzichtet auf das klassische Sparen. Der Leitzins liegt bei null Prozent und Sparbücher - ohnehin nie wirklich ergiebig - bringen keine Erträge ein. Immer mehr Anleger entscheiden sich deshalb, in Aktien zu investieren. Der Handel mit Aktien birgt zwar kurzfristig das Risiko von Kurseinbrüchen, langfristig darf der Anleger aber mit einer attraktiven Rendite rechnen.

Wer mit Aktien handeln möchte, braucht dafür zunächst ein Wertpapierdepot. Hier lohnt es sich, ruhig einen zweiten Blick auf die anfallenden Kosten zu werfen. Klassische Filialbanken und Sparkassen verlangen oft nicht nur mehrere hundert Euro im Jahr für die Depotführung, auch die hohen Orderpreise fallen schmerzhaft ins Gewicht. Je mehr Geld aber an die depotführende Bank für Verwaltung und Ordergebühren fließt, desto weniger bleibt für die Geldanlage übrig. Das Ergebnis ist ein niedrigerer Wertzuwachs.

Online-Broker hingegen verlangen in der Regel keine Depotgebühren und die Orderkosten sind oft geringer. Auch hier sind die Kosten aber oft abhängig von Orderanzahl, Ordervolumen und Höhe des Vermögens.

Um herauszufinden, welcher Online-Broker wirklich günstig ist, hat die FMH Finanzberatung für das Handelsblatt anhand von vier Musterkunden die Konditionen von 17 Online-Brokern verglichen:
Den „konservativen, vermögenden Kunden“ (6 Orders pro Jahr, hohes Ordervolumen, großes Vermögen), den „durchschnittlichen Kunden“ (8 Orders pro Jahr, mittleres Ordervolumen, mittleres Vermögen), den „aktiven Kleinanleger“ (16 Orders, niedriges Ordervolumen, kleines Vermögen) und den „Börsenspekulanten“ (250 Orders pro Jahr, niedriges Ordervolumen, sehr großes Vermögen).

Das Ergebnis: flatex ist „Bester Online-Broker 2016“ – zum 4. Mal in Folge. Besonders gute Ergebnisse erzielte der Online-Broker aus Bayern beim „konservativen, vermögenden Kunden“ und beim „durchschnittlichen Kunden“. Bei flatex fallen für sie grundsätzlich keine Depotkosten an. Durch die anlegerfreundliche Flat-fee von nur 5,00 € pro Order, bzw. 5,90 € für den außerbörslichen Handel, belaufen sich die Ordergebühren auf nur 35,40€ pro Jahr. Beim teuersten Anbieter müsste der vermögende Kunde 200 € Depotkosten und 600 € Ordergebühren im Jahr bezahlen. Auch beim durchschnittlichen Kunden überzeugt flatex. Dieser zahlt bei flatex nur 44 € Ordergebühren, beim teuersten Anbieter wären es schon 557,70 € für Depot und Orders.

Für Börsenspekulanten wird es durch die vielen Käufe und Verkäufe bei allen Brokern teurer. Jedoch würde er bei flatex im Vergleich zum teuersten Anbieter immer noch über 5000 € im Jahr sparen.

„Für Anleger, die viel handeln, sind niedrige Ordergebühren besonders wichtig“. [1] flatex bietet seinen Kunden deshalb bewusst eine transparente und niedrige Orderpauschale ohne Depotkosten. So bleibt Ihnen mehr Geld für Ihre Wertanlage. Der Wechsel zu einem günstigen Online-Broker ist daher der erste Schritt zum erfolgreichen Vermögensaufbau.

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Entscheiden Sie selbst!

Bei flatex können Sie selbst entscheiden,wie Sie handeln möchten und welche Kosten Ihnen dadurch entstehen:

Außerbörslicher Direkthandel

5,90 €

Börslicher Direkthandel (XETRA)

ab 7,00 €