Online Broker flatex: ein Unternehmen der Fintechgroup AG

"Euro am Sonntag"

flatex ist günstigster Onlinebroker für aktive Trader,
Sparplaner und Direkthändler

Wie jeder Anleger weiß, werden Gewinne maximiert, indem man überflüssige Kosten einspart. Deshalb lohnt sich die Suche nach einem günstigen Onlinebroker. Aber welcher Onlinebroker ist der Richtige? Die Produktportfolios sind so verschieden wie die Gebührenmodelle und viele der Angebote sind überzeugend formuliert. 

Die Zeitschrift Euro am Sonntag kann dazu nun eine Entscheidungshilfe an die Hand geben, denn die Wahl des richtigen Onlinebrokers ist vor allem eine Frage des eigenen Typs. Sind Sie z.B. eher ein aktiver Trader, der häufig mit kleinen Summen handelt oder investieren Sie selten, setzen dann aber größere Summen ein? Sollen es deutsche Standardaktien oder Fonds und ETFs sein? XETRA oder New York? Der Onlinebroker Ihrer Wahl sollte Ihre Tradingstrategie nicht nur unterstützen, sondern auch besonders günstig anbieten. 

Um herauszufinden, welcher Onlinebroker für wen geeignet ist, untersuchte Euro am Sonntag die Gebührenmodelle von 18 Onlinebrokern in einem Brokervergleich, inklusive Fremdkosten von Dritten und Zinsgebühren. Dazu wurden eigens fünf Musterkunden entwickelt:

Der aktive Trader, der normale Trader, der Sparplaner, der Direkthändler und der Investor. 

Der aktive Trader ist vielseitig und handelt etwa 30-mal pro Quartal an der Börse, hauptsächlich DAX-Aktien bis 2500 Euro. Er handelt aber auch in den USA und investiert in Optionsscheine und Zertifikate. Der normale Trader handelt seltener, investiert aber monatlich per Sparplan in einen Fonds. Der Sparplaner konzentriert sich auf Fonds- und ETF-Sparpläne, der Direkthändler handelt in erster Linie außerbörslich. Der Investor handelt nur selten, etwa achtmal im Jahr, dann aber in größeren Volumina bis 15.000 Euro. 

Euro am Sonntag erstellte nun für jeden Musterkunden ein eigenes Ranking, mit den am besten für ihn geeigneten Onlinebrokern. Berücksichtigt wurden dabei nur Onlinebroker, deren Angebot zur Tradingstrategie des Musterkunden passte. Zusätzlich wurden die ersten vier Platzierungen für jeden Musterkunden in einem Gesamtranking gelistet, sofern das Angebot des jeweiligen Onlinebrokers zu mindestens drei weiteren Musterkunden passte. 

Das Ergebnis: Den einen Onlinebroker, der die beste Wahl für alle Anleger ist, gibt es nicht. Aber es gibt sehr gute Generalisten, die viele Tradingstrategien zugleich abdecken. Hier überzeugt vor allem der Onlinebroker flatex und bietet nicht nur drei Musterkunden das günstigste Angebot, sondern belegt auch im Gesamtranking den ersten Platz. 

Der aktive Trader, der Sparplaner und der Direkthändler zahlen bei flatex am wenigsten. Der aktive Trader zahlt pro Quartal nur 274,62 Euro und damit 90 Euro weniger als bei dem Zweitplatzierten. Der Sparplaner zahlt nur günstige 23,40 Euro pro Quartal und für den Direkthändler fallen Kosten von 106,20 Euro pro Quartal an – beim Zweitplatzierten sind es schon über 50 Euro mehr. Bei dem normalen Trader und dem Investor belegt flatex den 2. Platz. 

3x Gold und 2x Silber für flatex sichern dem Broker den ersten Platz im Gesamtranking. Für den aktiven Trader, für den Direkthändler, der gern außerbörslich oder über die Börse gettex handelt und für den Anleger, der sich beim Handel auf Fonds- und ETF-Sparpläne konzentriert, ist flatex der beste Onlinebroker. 

Quelle: Zeitschrift „€uro am Sonntag“, „Alles eine Frage des Typs“, 6. August 2016 

Entscheiden Sie selbst!

Bei flatex können Sie selbst entscheiden,wie Sie handeln möchten und welche Kosten Ihnen dadurch entstehen:

Außerbörslicher Direkthandel

5,90 €

Börslicher Direkthandel (XETRA)

ab 7,00 €