Die flatex-Story

Die Geschichte von flatex beginnt, wie viele andere gute Geschichten auch, mit einem Problem. Sie finden den Einstieg zu negativ? Ehrlich gesagt, wir haben uns auch überlegt, ob wir unsere eigene Geschichte nicht positiver beginnen sollten. Oder wenigstens ganz klassisch. Vielleicht mit „Es war einmal...“ Aber dann wäre sie ja ein Märchen. Und das ist sie nicht.

Am Anfang: Ein Problem

Deswegen haben wir unseren Anfang beibehalten: das Problem. Fairerweise müssen wir an dieser Stelle zugeben, es war kein schlimmes Problem. Eigentlich war es nur ein Ärgernis. Was uns damals ärgerte, waren die Gebühren, die wir beim Aktienhandel bezahlen mussten. Wir lebten in der „guten alten Zeit“, in der man beim Broker einen bestimmten Prozentsatz des Wertes einer Order als Gebühren bezahlte. Dazu kamen dann noch ein paar Cent für den Makler, ein bisschen für die Börse, ein wenig für dies und ein wenig für das. Dieses System war aus unserer Sicht doppelt schlecht: Es war kompliziert – und es war teuer.

Nun kennt jeder von uns komplizierte Gebührenstrukturen, die niemand versteht. Der Volksmund nennt sie „Handyverträge“. Doch sogar dieses Gestrüpp aus Spezialtarifen, Rabatten, Freiminuten, Home-Zones und anderen Feinheiten lichtete sich eines Tages: Die ersten Provider führten eine Handy-Flatrate ein. Und sie waren damit enorm erfolgreich.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Jeder Nutzer wusste auf einmal im Voraus, wie viel Geld ihn sein Mobiltelefon in einem Monat kosten würde. Das war kalkulierbar, sinnvoll und vergleichbar.

So etwas wollten wir auch. Wenn es das schon für Mobiltelefone gab, dann musste es das doch erst recht für den Aktienhandel geben. Wir machten uns auf die Suche. Und wir fanden .... nichts! Zumindest nichts im Sinne einer Problemlösung. Kein Broker, keine Bank wollte uns eine Art „Flatrate“ anbieten. „Gibt es nicht, gab es noch nie, wird es nie geben.“ So in der Art lautete die gängige Antwort. Aber die Suche hat sich trotzdem gelohnt.

Auf der Suche: Eine Idee

Statt einer Lösung unseres Problems fanden wir nämlich etwas ganz anders. Etwas viel besseres. Wir fanden eine Chance! Uns fielen damals zwei Tatsachen auf. Die eine war altbekannt: „Es gibt keine Flatrate!“. Die andere lautete: „Eigentlich gibt es keine echten Discountbroker mehr.“ Wir stellten bei unseren Recherchen immer stärker fest, dass die Online-Broker der ersten Stunde sich immer mehr zu Vollbanken entwickelten. Sie boten Beratung, Festgeld, Fonds und vieles mehr. Was sie aber nicht mehr boten, war der „Discount“ in ihrem Namen, also der günstige Preis.
An diesem Punkt begann die Geschichte von flatex endgültig. Wir wollen einfach und billig handeln. Das Ganze mit einem überschaubaren, einfachen Gebührenmodell, am Liebsten mit einer Flatrate. Beides war bei den bestehenden Online-Brokern aus unserer Sicht nicht möglich. Unser Gedanke damals: Wenn wir diese Wünsche haben, dann haben bestimmt sie auch andere. Und wenn auch andere billig und unkompliziert an der Börse handeln wollen, dann kann man versuchen, diese Wünsche mit einer eigenen Firma zu erfüllen: flatex war geboren!

Nachdem wir einmal wussten, wo wir hin wollten, hatten wir auch schnell ein Vorbild gefunden, dem wir nacheifern konnten. Nein, keine Bank. Auch kein Broker. Sondern ein Unternehmen, das der Legende zufolge damit begann, dass zwei Brüder im Tante-Emma-Laden ihrer Mutter saure Gurken aus dem Fass verkauften: mit ALDI. Warum ALDI? Aus unserer Sicht war das so: ALDI steht für gute Qualität bei günstigen Preisen, für ein durchdachtes, einfaches Konzept, das sich auf das Wesentliche beschränkt und unnötigen Schnickschnack weg lässt. Ein Konzept, bei dem durch ein überschaubares Sortiment die Kosten niedrig gehalten und in Form attraktiver Preise an den Kunden weiter gegeben werden. So wollten wir als Broker auch sein.

Als Ergebnis: Flatex – Ihr Easy Online-Broker

Das war im Jahr 2006. Seitdem hat sich viel getan und wir arbeiten immer noch hart daran, unsere Vision des idealen Brokers immer besser umzusetzen. Mittlerweile nutzen wir das volle Potenzial des Internets und bieten Handelsmöglichkeiten von Aktien, Zertifikaten, Optionsscheinen, Fonds, ETFs, Anleihen und CFDs – zu günstigen und fairen Preisen für Alle.

Ganz besonders freut hat uns, dass wir mittlerweile gemeinsam mit ausgesuchten Partnern bestimmte derivative Produkte (Zertifikate und Optionsscheine), rund 1.500 Fonds und über 300 ETFs unter dem Gesichtspunkt der Orderkosten dauerhaft zum Nulltarif anbieten können. Damit haben wir sogar unsere Vision von „günstig“ übertroffen.

Möglich ist dies durch die konsequente Umsetzung unserer ursprünglichen Ziele, die das Unternehmen und seine Strategie nach wie vor prägen:

  1. Wir konzentrieren uns ausschließlich auf den Wertpapierhandel. Sie finden bei uns kein Versicherungs- oder Festgeldangebot und auch keine erklärungsbedürftigen und komplizierten Bankprodukte – einfach nur Wertpapierhandel.

  2. Zusammen mit unserem Kooperationspartner, der für die Konto- und Depotführung zuständigen biw Bank für Investments und Wertpapiere AG, bieten wir ein einfaches, verständliches und faires Preismodell. Es gibt keine Staffelpreise oder Sonderbehandlung von Vieltradern. Es gelten die gleichen Preise für Alle.

  3. Wir verzichten auf teure Niederlassungen und auf kostenintensive Anlage- und Vermögensberatung.


Kurzum: Wir sind flatex - Ihr Easy Online-Broker!


 

Bewerten Sie diese Seite

Übermittlung Ihrer Stimme...
Ø 4.2 von 5 Sternen aus 34 Stimme(n).
Klicken Sie bitte auf die Sterne, um den Informationsgehalt dieser Seite zu bewerten: 1 Stern schlecht, 5 Sterne sehr gut.

 

Kommentare

0 Kommentare
Kommentare anzeigen Kommentar erstellen


Kommentar erstellen

    
    
    


    = Pflichtangaben )

Hinweis: Bei der Veröffentlichung Ihres Kommentares wird Ihr Name angezeigt.
Sollten Sie dies nicht wünschen tragen Sie bitte ein Synonym in das Feld "Name" ein.
Ihre E-Mail-Adresse wird in keinem Fall Öffentlich angezeigt.



Keine Anmerkungen