Stiftung Warentest und EURO: flatex ist 2x Testsieger
Von: Ralf Müller
flatex ging in dieser Woche gleich zweimal als Testsieger hervor, was mich natürlich sehr freut. Besonders hervorheben möchte ich die Untersuchung der Stiftung Warentest zu Depotkosten und Ordergebühren, die unter dem Titel „Bloß weg von teuren Banken“ in der aktuellen Mai-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ erschienen ist. Die Stiftung Warentest verglich für verschiedene Modellkunden die Depotkosten von 37 Anbietern und unterteilte dabei in die Kategorien „Onlinedepot“ und „Filialdepot“. Keine große Überraschung für mich war das Ergebnis der Gegenüberstellung der Gesamtkosten dieser beiden Kategorien, welches zeigt, dass der Wertpapierhandel über das Internet die deutlich günstigere Variante ist. Wenn man sich dann aber zusätzlich die beiden Kategorien im Detail ansieht, erkennt man schnell, dass es auch hier große Preisunterschiede gibt. Schließlich war unser einfaches und günstiges Preismodell ausschlaggebend, dass flatex bei den Online-Brokern am besten abschnitt und als klarer Testsieger hervorging.
Der zweite Test wurde von der Zeitschrift EURO durchgeführt. Auch in diesem Jahr führte das Magazin wieder Deutschlands größten Bankentest durch und beauftragte das Hamburger Analysehaus S.W.I. Finance mit dem Test von 50 Banken. Auch hier wurde zwischen den zwei Kategorien „Direktbanken“ und „Filialbanken“ unterschieden. Innerhalb dieser gab es dann die weiteren Unter-Kategorien „Girokonten“, „Zinsanlagen“ und „Brokerage“. Da die beiden ersten für flatex nicht relevant sind wurden wir hier auch nicht gewertet. Maßgeblich für flatex war so nur die Kategorie „Brokerage“, und hier möchte ich an dieser Stelle einfach nur zitieren: „Im Wertpapierhandel eroberte der Onlinebroker Flatex den ersten Rang. Grund dafür sind geringe Kosten für Aktienorders, vor allem für Orderaufträge mit Beträgen von 3000 und 10000 Euro.“
DAF-Sondersendung:
Exklusivinterview mit Ariane Lauenburg von Finanztest und Ralf Müller von flatex
Über diesen Blog
Ralf Müller, geb. 1973, begann seine Laufbahn 1995 als Bankkaufmann bei der Kulmbacher Bank eG. 1998 wechselte er
als Leiter für Marketing
und Vertrieb zur GfBk - Gesellschaft für Börsen-
kommunikation.
Von 2001 bis 2003 war er
dort als Assistent der Geschäftsleitung tätig.
Im Jahre 2003 erfolgte der Wechsel zum Vorgängerinstitut der flatex AG, wo er dann
im Juni 2007 zum Vorstandsmitglied ernannt wurde.




